Sofortige Entlastungen für Wirtschaftstreibende und Dienstnehmer sind Gebot der Stunde

Wien (OTS) „Die Corona-Krise entwickelt sich neben der gesundheitlichen Problematik für unsere Bevölkerung immer mehr auch zum Desaster für die heimische Wirtschaft. Umsatzrückgänge und Stornierungen bis hin zu Totalausfällen stellen Österreichs Unternehmer vor bis dato ungeahnte Probleme“, erklärte heute HC Strache.

Wann, wenn nicht jetzt, sei es an der Zeit, die Wirtschaftstreibenden massiv zu entlasten und in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Hierzu solle man umgehend die SVS-Beiträge, die Einkommensteuerzahlungen, die Krankenkassenbeiträge sowie sonstige Lohnnebenkosten für die Mitarbeiter aussetzen. Sofortige staatliche Direktförderungen, Hilfen und Zuschüsse seien nun das Gebot der Stunde, mahnte Strache ein.

„Mit diesen Maßnahmen können wir nicht nur den Unternehmern – und hier vor allem den KMUs als wirtschaftliches Rückgrat Österreichs – zur Seite stehen, sondern gleichzeitig auch ein Mindestmaß an Lohnsicherheit für die Mitarbeiter bewirken, damit die Betriebe die nächsten Monate ‚überleben‘ und keine Massenkündigungen erfolgen müssen. In Anlehnung an Bruno Kreisky habe ich zeitweilig lieber um ein paar Milliarden Euro mehr Schulden bzw. staatliches Budgetdefizit, als unzählige Pleiten, Massenkündigungen und zigtausend Arbeitslose mehr”, schloss Strache.

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