Wien (OTS) FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache wies heute die permanenten Beschimpfungen seitens Italien gegen Österreich und Außenminister Kurz entschieden zurück. Die Wortwahl der italienischen Politiker sei völlig inakzeptabel. Wenn hier beispielsweise behauptet werde, Österreich wolle Lampedusa in ein „Konzentrationslager umwandeln“, sei das ungeheuerlich, ebenso wie die Beschimpfung des Außenministers als „Neonazi“. Mit dieser Wortwahl sei eine Grenze überschritten worden. Italien müsse sich für diese Äußerungen umgehend bei Kurz offiziell entschuldigen.

Man könne Minister Kurz sicher viele Versäumnisse in seinem Amt vorwerfen, aber mit seiner Forderung an Italien, keine sogenannten „Flüchtlinge“ mehr aufs Festland zu lassen, habe er völlig Recht, stellte Strache klar. Italien solle seine permanenten Drohungen gegen Österreich unterlassen und zu einem vernünftigen Dialog zurückkehren.

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