Quoten, Lohntransparenzgesetz, gesetzliche Anrechnung der Karenzzeiten und Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung dringend notwendig

Wien (OTS/SK) „Wenn Ministerin Bogner-Strauß in der Pressestunde ankündigt, dass Frauen ökonomisch unabhängig und selbständig leben können sollen, dann muss sie rasch handeln!“, sagt SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek. „Und sie sollte als Frauenministerin nicht erklären, dass Quoten zwar wirken sie aber gegen starre Quoten ist. Das halte ich für den vollkommen falschen Ansatz. Sie muss anerkennen, dass es Quoten braucht“, so Heinisch-Hosek weiter. ****

„Es braucht Quoten in der Privatwirtschaft. Und es braucht darüber hinaus rasch das von uns schon lange eingebrachte Lohntransparenzgesetz, eine gesetzliche Anrechnung der Karenzzeiten bei Lohnvorrückungen und einen Rechtsanspruch auf einen ganztägigen Kinderbetreuungs- und –bildungsplatz“, so die SPÖ-Frauenvorsitzende weiter. „Nur so kann die von ihr geforderte ökonomische Unabhängigkeit von Frauen erreicht werden“, so Heinisch-Hosek. (Schluss) sc 

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1010 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.