SPÖ fordert sofortigen Krisenstab

Wien (OTS/SK) Die SPÖ begrüßt die angekündigte Erhöhung der Mittel um 24,6 Mio. Euro für den Gewaltschutz. „Unser gemeinsamer Protest mit den Gewaltschutzeinrichtungen hat Wirkung gezeigt. Dennoch kann dies angesichts der dramatischen Situation nur ein erster Schritt sein“, so SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek.

Schockiert zeigte sich Heinisch-Hosek angesichts eines weiteren Femizides in Österreich. „Das zeigt einmal mehr, wie dringend notwendig ein ständiger Krisenstab von Frauen-, Innen- und Justizministerium sowie im Gewaltschutz tätiger Organisationen ist. Dieser muss sofort eingerichtet werden“ so Heinisch-Hosek.

Heinisch-Hosek verwies in diesem Zusammenhang auf die SPÖ-Forderungen nach Hochrisikofallkonferenzen in ganz Österreich, eine langfristige Absicherung der finanziellen Mittel für die Gewaltschutz- und die Frauen- und Mädchenberatungsstellen sowie ausreichend Not- und Übergangswohnungen in allen Bundesländern. (Schluss) sc

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1010 Wien
Tel.: 01/53427-275
https://www.spoe.at/impressum/

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.