Burgenlands Landeshauptmann will nun Gespräch mit SPÖ-Vorsitzender suchen. Er fordert eine inhaltliche Debatte: „Die Frage von Personen an der Spitze kommt zuletzt.“

Wien (OTS) “Krieg kann niemals das Ziel sein. Es muss immer eine Gesprächsbasis geben”, beendet Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil im “Heute”-Sommerinterview (Mittwoch-Ausgabe) den öffentlich ausgetragenen Disput mit der Parteivorsitzenden. Er wolle nun das persönliche Gespräch mit Pamela Rendi-Wagner suchen, „um einen gemeinsamen Nenner zu finden“. Doskozil zu Heute.at-Chefredakteur Clemens Oistric: „Das wird schwierig genug, aber das hat sich die Sozialdemokratie auf alle Fälle verdient. An oberster Stelle steht immer das Interesse der Partei und nicht von Personen.“

Angesprochen auf seine eigenen Avancen auf den Parteivorsitz sagte Doskozil: „Ich bin sehr glücklich als Landeshauptmann vom Burgenland.“ Die Probleme der SPÖ lägen tiefer begründet als in der Frage, wer die Partei anführe: „Diese Frage kommt zuletzt.“

Das am Freitag im Burgenland geführte Interview mit Hans Peter Doskozil samt neuer Ansagen zu Migrations- und Sozialpolitik lesen Sie am Mittwoch in „Heute“. Den kompletten Video-Clip gibt’s ab 6.00 Uhr Früh auf www.heute.at

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