Pro Wirtschaft immer dann, wenn Umweltaspekte keinen definierten Vorrang haben!

Innsbruck (OTS) Zufrieden zeigt sich Tirols Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl mit dem Entscheid des Verfassungsgerichtshof zur dritten Piste für den Wiener Flughafen. „Das Ergebnis ist nachvollziehbar stichhaltig begründet und zeigt einmal mehr auf, in welcher schwammigen Rechtslage derzeit Urteile oftmals ausfallen“, so Hörl. 

Es ist dringend an der Zeit, hier klare Spielregeln zu schaffen. „Und diese muss die Politik definieren. Klar ist, dass Wirtschaft und Arbeit – und damit das Wohl des Menschen – im Vordergrund stehen müssen. Trotzdem wird es auch in Zukunft umweltbezogene Faktoren geben, die der Natur den Vorzug geben. Diese müssen jedoch klar definiert und fachlich begründbar sein. Der aktuelle Zustand ist untragbar“, so Hörl. Die dritte Piste ist ein wichtiger Motor für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes, nicht nur für Wien sondern auch überregional. „Dieser Entwicklung aufgrund diffuser Umweltauswirkungen den Riegel vorzuschieben, ist fahrlässig und schwächt Österreich massiv“, so Hörl. Mit dem Entscheid des VfGH gibt es nun die Chance, saubere und ausdifferenzierte Fakten zu schaffen. „Und diese müssen im Zweifel für die Wirtschaft sprechen“, so Hörl.

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