SPÖ-Frauen fordern das Ende sexistischer Kleidervorschriften in allen Sportbewerben, gleiche Bezahlung und Frauenquoten in Gremien

Wien (OTS/SK) „Schluss mit männlicher Bevormundung im Sport. Wir Frauen haben es satt, dass Athletinnen sich immer noch mit Regeln herumschlagen müssen, die eindeutig von Männern gemacht sind und nur für Frauen gelten“, sagte SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner zu Berichten über sexistische Kleidervorschriften bei Beachhandballerinnen. ****

Ein Problem sieht Holzleitner in der fehlenden Repräsentanz von Frauen in Entscheidungsgremien. Ein Blick auf die Homepage der Internationalen Handballföderation zeigt beispielsweise, dass dort fast ausschließlich Männer das Sagen haben.

„Frauen müssen in allen Sportgremien endlich gleichberechtigt vertreten sein, dafür braucht es unbedingt Quoten“, so Holzleitner. Die SPÖ-Frauen fordern ein Ende von sexistischen Kleidervorschriften in allen Bewerben sowie gleiche Bezahlung. Sämtliche Ausreden, warum Frauen noch immer schlechter bezahlt werden, müssen endlich der Vergangenheit angehören. „Gleiche Rechte für Frauen und Männer, das sollte auch im Sport längst selbstverständlich sein“, so Holzleitner. (Schluss) bj

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1010 Wien
Tel.: 01/53427-275
https://www.spoe.at/impressum/



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.