Wien (OTS/SK) „Unternehmen müssen ihre Schlüsselkräfte im Ausland impfen lassen, weil Kanzler Kurz im Juni auf 1,5 Mio. Dosen Johnson & Johnson-Impfstoffe einfach verzichtet hat. Der Schaden, den Kanzler Kurz mit seinem fahrlässigen Vorgehen anrichtet, wird täglich größer“, so SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher zum Bericht in den „Salzburger Nachrichten“, wonach große österreichische Unternehmen ihre Schlüsselarbeitskräfte im Ausland impfen lassen, um nicht noch mehr an weltweiten Aufträgen zu verlieren. „Kurz hat mit seinem Impf-Sparprogramm und dem 200 Mio. Euro Kostendeckel ein einziges Desaster in Österreich angerichtet mit enormen Schaden für Bevölkerung und Wirtschaft. ‚Kriegst eh alles was du willst‘, gilt nur für sein engstes Umfeld“, kritisiert Kucher. ****

Hätte Kurz nicht im Juni auf den Johnson & Johnson Impfstoff verzichtet hätte man 1,5 Millionen Menschen impfen können. „Aber anstatt wenigstens jetzt einen klaren Plan aus der Krise zu schmieden, schlägt Sebastian Kurz nur mehr wild um sich, um Schuldige für das Riesen-Impf-Chaos zu suchen, und er attackiert die EU. Mit dem Ergebnis, dass Österreich keine einzige Dose mehr an Impfstoff bekommt. Damit stellt Kurz Österreich international komplett ins Eck. Das bekommen jetzt auch die österreichischen Unternehmen schmerzhaft zu spüren, die ohne Impfung ihre Mitarbeiter nicht ins Ausland vor Ort schicken können. Sie verlieren somit Aufträge und der wirtschaftliche Schaden, den das in Österreich nach sich zieht, wird uns noch lange beschäftigen“, so Kucher. (Schluss) up/sl

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