Als richtigen Schritt bezeichnet Tirols AK Präsident Erwin Zangerl die Ankündigung von Bundesregierung und Land Tirol, wirksamen Impfstoff in den Bezirk Schwaz zu liefern.

Innsbruck (OTS) Tirols AK Präsident Erwin Zangerl war der Erste, der bereits Anfang Februar gefordert hatte, Mutations-Hotspots sofort mit wirksamen Impfstoffen zu versorgen, um eine weitere Ausbreitung der südafrikanischen Variante zu verhindern. Dies wird nun umgesetzt. Schwaz wird gleichzeitig auch europäische Forschungsregion in puncto Südafrika-Mutante und soll Beispiel für andere betroffene Regionen werden.

Während Tirol in Sachen Corona-Virus in den vergangenen 12 Monaten oft negativ im Mittelpunkt des medialen Interesses gestanden ist, gibt es nun eine Trendwende. Der von der Südafrika-Variante betroffene Tiroler Bezirk Schwaz wird nun ein europäisches Forschungsprojekt und damit auch zur internationalen Modellregion für andere Gebiete. 100.000 Dosen des Biontech-Pfizer-Impfstoffs werden nun nach Schwaz geliefert, um hier ab 11. März die Bevölkerung zu schützen, wobei es sich um zusätzliche Vorauslieferungen seitens der EU handelt. Dadurch haben andere Bundesländer keine Einbußen zu befürchten. Nach dem umfangreichen Testen und Contact Tracing folgt nun der wichtigste Schritt im Kampf gegen die Corona-Mutante im Bezirk Schwaz.

Für Zangerl eine Bestätigung des von ihm Anfang Februar eingeschlagenen Kurses. Zangerl sagte damals kurz nach der Ankündigung, dass Tirol unter Quarantäne gestellt werden sollte, es brauche dringend den wirksamsten Impfstoff, um die im Bezirk Schwaz betroffene Bevölkerung zu schützen. „Ich bin froh, dass die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker sowie die Expertinnen und Experten auch zu dem Schluss gekommen sind, Impfstoffe in Hotspots zu liefern, und dass mit Schwaz eine Forschungsregion geschaffen wird, die Vorbildwirkung haben soll. Denn damit rückt der Schutz der Bevölkerung im Kampf gegen das Virus klar in den Vordergrund“, sagt Zangerl, der aufgrund seines Vorstoßes Anfang Februar vor allem außerhalb Tirols massiver Kritik ausgesetzt war. „Es war klar, dass wir keine weitere Pandemie in der Pandemie riskieren dürfen, das ist der richtige Weg, wie Mutationen zu bekämpfen sind“, so Zangerl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

AK Tirol
Öffentlichkeitsarbeit
Armin Muigg
0800/22 55 22 – 1280

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.