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Österreich nur noch auf Platz 13 der EU-Staaten bei Impffortschritt und hinter Impffortschritt der EU-Bevölkerung

Wien (OTS/SK) SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher zeigt sich angesichts der „Selbstbejubelung“ der Bundesregierung angesichts der 10-millionsten verabreichten Impfung irritiert: „Die Bundesregierung wäre gut beraten, weniger zu jubeln und mehr zu arbeiten.“ Österreich fällt im EU-Ranking Platz um Platz zurück und ist inzwischen nur noch auf Platz 13 der EU-Mitgliedsstaaten. Österreich drückt inzwischen den Impffortschritt auf EU-Ebene, wie ein Blick auf die Datenlage auf Our World in Data belegt. „Wir sehen bald eher ein Schlusslicht Österreichs beim Impfen als das Licht am Ende des Tunnels von Kurz.“ ****

„Der Dank und der Applaus gilt jenen Menschen, die sich impfen lassen und jenen Menschen, die die damit verbundene logistische Herausforderung in Österreich gemeistert haben – wenn auch eher trotz statt dank der Bundesregierung“, erinnert Kucher an zahlreiche Versäumnisse und Pannen, die die Bundesregierung im Rahmen der Impfkampagne zu verzeichnen hatte. „Vom Kostendeckel bei der Impfstoffbeschaffung, der uns bis heute wie ein Bremsklotz am Bein hängt, bis zu den PR-Flauten à la eine Million Sputnik-Dosen von Sebastian Kurz, die sich seit bald einem halben Jahr auf den ‚letzten Metern‘ befinden. Das einzige, was in der gesamten Kampagne gut funktioniert hat, war der Fototermin von Kurz bei der ersten Impfung“, kritisiert Kucher.

Man müsse jetzt endlich alle Möglichkeiten ausschöpfen, um den Impffortschritt zu erhöhen, von möglichst niederschwelligem Impfangebot bis hin zu Impfanreizen insbesondere für junge Menschen, argumentiert Kucher. (Schluss) lk/bj

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