Wie Stadtplanung mit gleichzeitiger Bildungsplanung soziale Durchmischung ermöglichen kann – Gäste von Oskar Negt bis Daniel Glattauer

Wien (OTS) Ein Sechstel der Schulen in Österreich bietet kein Lernumfeld, in dem die Schulkinder eine gerechte Chance auf Aufstieg durch Bildung haben. Das hat auch damit zu tun, ob und wie Bildungseinrichtungen bei der Stadtenentwicklung mitgeplant werden. Auf dem Alfred Dallinger Symposium referieren dazu international renommierte ExpertInnen, treten auch der deutsche Sozialphilosoph Oskar Negt und der Lehrer und Autor Niki Glattauer auf. Präsentiert werden auch Details zum AK-Konzept für eine Schulfinanzierung nach Chancenindex, die den Familienhintergrund der Kinder in einer Schule berücksichtigt.

Internationales Alfred Dallinger Symposium: „Bildung ist keine Insel – Bildungseinrichtungen im sozialen und regionalen Umfeld“; eine Veranstaltung von AK Wien, ÖGB, GPA-djp Wien, Pädagogischer Hochschule Wien und Stadtschulrat für Wien

Mittwoch, 16. November 2016, 13:30 Uhr
Donnerstag, 17. November 2016, 9:00 Uhr
AK Wien Bildungszentrum
1040, Theresianumgasse 16-18

Mittwoch, 16. November 2016, 13:30 Uhr

Eröffnung und Begrüßung mit Bildungsministerin Sonja Hammerschmid

Referat Oskar Negt: „Schule ist keine Insel“

Video „Kinder und Jugendliche denken Schule“

Referat Angela Million, TU Berlin: „Bildung und Lebensraum“

Referat Hubert Teubenbacher, Bildungsinfrastruktur der Stadt Wien:
„Wien wächst – Bildung als Stadtbaustein“

Sofatalk

Kabarett Markus Hauptmann: „Highlights aus der Schule“

Donnerstag, 17. November 2016, 9:00 Uhr

Lesung Niki Glattauer: „Best of Schule“

Workshops

Referat Erna Nairz-Wirth, Wirtschaftsuniversität Wien: „Übergänge im Bildungssystem“

Good-Practice Beispiele für die Gestaltung von Übergängen

Referat Simone Breit, Bifie: Soziales Umfeld und Bildungschancen

Referat Vucko Schüchner, AK Wien: Chancenindex für mehr Bildungsgerechtigkeit

Wir würden uns sehr freuen, eine Vertreterin, einen Vertreter Ihrer Redaktion beim Alfred Dallinger Symposium begrüßen zu dürfen.

Rückfragen & Kontakt:

Arbeiterkammer Wien
Peter Mitterhuber
(+43-1) 501 65-2347
peter.mitterhuber@akwien.at
http://wien.arbeiterkammer.at



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