Konsument wartete rund fünf Monate nach Ablauf des Vertrages mit deutschem Unternehmen auf investiertes Geld. AK-Experten schritten ein.

Klagenfurt (OTS) Kärntner veranlagte 10.000 Euro mit einer Zwei-Jahres-Vertragsbindung an deutschem Unternehmen. Nach Ablauf des Vertrages sollte es zur Auszahlung der Investition plus des prozentuellen Gewinns kommen. Der Konsument wurde jedoch mit der Auszahlung seines Geldes mehrmals vertröstet. Nach knapp fünf Monaten wandte sich der Mann an den Konsumentenschutz der AK Kärnten. „Vertrag ist Vertrag und dieser wurde nach Ablauf nicht eingehalten, darum kamen wir auf Anfrage des Konsumenten ins Spiel“, so Stefan Pachler, AK-Konsumentenschützer. Der AK-Experte intervenierte beim Unternehmen, die prompt das veranlagte Geld inkl. Gewinn von rund 11.000 Euro an den Konsumenten überwies. „Manchmal braucht es einen kleinen Schubs der Konsumentenschutzexpertinnen und – experten, um alles in gerechte Bahnen zu lenken“, sagte AK-Präsident Günther Goach.

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