Ab sofort Anmeldung für 28.7. möglich: abanlaky@hotmail.com

Wien (OTS/RK) Der österreichische Cellist und Komponist Franz Ippisch (1883 – 1958) emigrierte 1938 nach Guatemala, wo er seine Karriere erfolgreich fortsetzte. Unter dem Titel „Das Ippisch Projekt“ findet am Mittwoch, 28. Juli, ab 19.00 Uhr, im Bezirksmuseum Hietzing (13., Am Platz 2) ein Gedenkkonzert im Festsaal mit dem Motto „Von Wien nach Zentralamerika – ein Wiedersehen mit dem Komponisten Franz Ippisch“ statt. Dabei musiziert das „Franz-Ippisch-Ensemble“. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Ab sofort werden Anmeldungen zu der Veranstaltung per E-Mail angenommen: abanlaky@hotmail.com.

Das „Franz-Ippisch-Ensemble“ besteht aus den Tonkünstlern Risako Hiramatsu (Sopran), Jacqueline Kopacinski (Violine), Peter Illavsky (Violoncello) und Rolf Schinzel (Klavier). Gespielt werden Stücke von Franz Ippisch, Rudolf Dittrich, Peter Illavsky und Akos Banlaky. Die Zuhörerschaft wird um Beachtung der aktuellen Corona-Regeln ersucht. Organisator des Abends ist der Verein „tonWerk“ („Forum für neue Musik“). Der Verein kooperiert bei dem Konzert mit der „Wienbibliothek im Rathaus“ zusammen. Kontaktaufnahme per SMS mit dem „tonWerk“-Team: 0699/19 46 45 68.

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