Die nun vorliegenden Ergebnisse bestätigen, dass die Entscheidung für eine Ausschreibung und die Neuvergabe in strategischer und wirtschaftlicher Hinsicht richtig war. Sie ist nach Eröffnung der neuen Bundestheaterkassen im Opernfoyer der Wiener Staatsoper ein weiteres Signal für ein Umdenken in der Unternehmenskultur in Richtung Kundenservice, Innovation und Wirtschaftlichkeit. Ich bin stolz, dass die Bundestheater-Holding diesen Prozess in Gang gesetzt und konsequent
vorangetrieben hat. Damit sind die Bundestheater fit für die Herausforderungen der Zukunft.

Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding

Wien (OTS) Die Österreichischen Bundestheater werden ab der Saison 2022/2023 ihre Tickets mit der Software der Firma JetTicket verkaufen. JetTicket löst damit Culturall, den langjährigen Vertriebspartner der Österreichischen Bundestheater ab. Dies ist das Ergebnis eines europaweiten und innerhalb der Branche mit großem Interesse verfolgten öffentlichen Ausschreibungsverfahrens, wie der Geschäftsführer der Bundestheater, Mag. Christian Kircher bekannt gab.

Das Unternehmen JetTicket, Teil von CTS EVENTIM, gilt als einer der führenden europäischen Anbieter für Ticketingsysteme und konnte sich im Rahmen der Ausschreibung gegenüber internationalen Anbietern behaupten.

Mit über 1,3 Mio. BesucherInnen pro Saison erwirtschaften die Österreichischen Bundestheater (Burg- und Akademietheater, Wiener Staatsoper und Volksoper Wien) rund EUR 57 Mio. jährlich durch Kartenverkäufe (vor COVID).

Dem Ausschreibungsverfahren vorausgegangen war eine grundlegende Evaluierung der aktuell im Kartenverkauf eingesetzten Software. Ausschlaggebend für die nun erfolgte Neuausrichtung und den Umstieg von einer maßgeschneiderten Lösung auf eine Standardsoftware waren die strategische Sicherheit eines internationalen Partners, innovative und zukunftsfähige Vertriebsinstrumente, sowie deutliche Kostensenkungen.

Der erster Schritt in der Neuausrichtung des Kartenverkaufs erfolgte bereits im Herbst 2020 mit der Eröffnung der neuen Bundestheaterkassen im Opernfoyer der Wiener Staatsoper. Mit der Einführung der neuen Software im Kartenvertrieb ab der Saison 2022/2023 wird nun der nächste Meilenstein in Richtung Kundenorientierung und Innovation gesetzt.

Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding: “Die nun vorliegenden Ergebnisse bestätigen, dass die Entscheidung für eine Ausschreibung und die Neuvergabe in strategischer und wirtschaftlicher Hinsicht richtig war. Sie ist nach Eröffnung der neuen Bundestheaterkassen im Opernfoyer der Wiener Staatsoper ein weiteres Signal für ein Umdenken in der Unternehmenskultur in Richtung Kundenservice, Innovation und Wirtschaftlichkeit. Ich bin stolz, dass die Bundestheater-Holding diesen Prozess in Gang gesetzt und konsequent vorangetrieben hat. Damit sind die Bundestheater fit für die Herausforderungen der Zukunft.”

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