Seit Jahren fordert die Schülerunion die Aufstockung des Schulsupportpersonals. Dank Jugendvolksbegehren findet diese jetzt statt.

Wien (OTS) Nach der Landeshauptleutekonferenz am Mittwoch wurden einige Reformen im pädagogischen Bereich präsentiert. Neben einer Aufstockung des lange geforderten administrativen Schulsupportpersonals werden auch 7 Mio. Euro in die psychosoziale Unterstützung am Schulstandort investiert. Die Schülerunion, Initiator des erfolgreichen Mental Health Jugendvolksbegehrens, freut sich sehr über diese Investition, da auch die neuesten Studien zeigen, dass die psychische Belastung bei Schülerinnen und Schülern nicht abgenommen hat.

Das Mental Health Jugendvolksbegehren wurde auf Initiative der Schülerunion Österreich gemeinsam mit weiteren Organisationen aufgrund der alarmierenden Zahlen rund um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gestartet. “Mit der Verdoppelung der Schulsozialarbeit haben wir es als größte Schülerorganisation geschafft, die langjährige Forderung nach dem Aufstocken der Schulsozialarbeit umzusetzen und darauf bin ich als Bundesobfrau wahnsinnig stolz! Man sieht, konstruktive Vertretungsarbeit zahlt sich aus! Der erster Meilenstein war das Knacken der 100.000 Unterschriftenmarke in der Eintragungswoche, der zweite ist die heute präsentierte Reform dank dem Bildungsministerium und in Zukunft sehen wir das Gesundheitsministerium am Zug, die Weichen für mehr psychosoziale Unterstützung und Aufklärung zum Thema psychische Gesundheit zu legen”, so die Bundesobfrau der Schülerunion und Initiatorin des Mental Health Jugendvolksbegehrens Carina Reithmaier.

Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerinnen- und Schülerorganisation Österreichs, in der sich die Mitglieder ehrenamtlich engagieren. Durch ihr vielfältiges Serviceangebot, wie zum Beispiel dem Schulrechtsnotruf und diversen Weiterbildungen, gilt sie als wichtige Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie im Schuljahr 2021/22 22 von 29 Mandaten stellt. Die Bundesschulsprecherin Susanna Öllinger kommt ebenfalls von der Schülerunion.

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