Junge ÖVP fordert einen raschen Ausbau der Therapie- und Betreuungsplätze für alle jungen Menschen unter 25 Jahren

Wien (OTS) Das letzte Jahr war eine enorme Herausforderung: Distance Learning in den Schulen und Universitäten, Homeoffice und Kurzarbeit und vor allem auch fehlender sozialer Kontakt zu Freunden und der Familie. “Das alles ist vor allem an Kindern und Jugendlichen nicht spurlos vorübergegangen und deren psychische Belastung ist gestiegen. Als Junge ÖVP ist es uns ein großes Anliegen, die mentale Gesundheit von jungen Menschen noch stärker in den Fokus der Politik zu rücken”, betont deren Bundesobfrau Abg.z.NR Claudia Plakolm am heutigen Weltjugendtag.

Knapp ein Drittel aller Kinder zeigt laut einer aktuellen Studie psychische Auffälligkeiten – von Schlaf- und Essstörungen bis hin zu depressiven Symptomen. Berichte, wonach die Betreuungsplätze an Kinder- und Jugendpsychiatrie bei weitem nicht für den tatsächlichen Bedarf ausreichen, belegen das leider. “Es ist unsere Verantwortung, dieser Entwicklung aktiv und vor allem auch rasch gegenzusteuern”, so Plakolm.

Die Bundesregierung hat vor kurzem zugesagt, zusätzlich 13 Millionen Euro bis Ende 2022 für die Bewältigung psychosozialer Probleme von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung zu stellen. “Das ist ein wichtiger erster Schritt. Jetzt müssen wir rasch den Ausbau der Therapie- und Betreuungsplätze angehen und Psychotherapie endlich auch flächendeckend als Kassenleistung ermöglichen!”, so Plakolm abschließend.

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