Anzeige gemäß Wasserrecht eingebracht – Transitverkehr muss endlich raus aus der Stadt

Wien (OTS) Für den Lobautunnel wurde eine Anzeige nach Wasserrecht zur Vorbereitung des Baustarts im Februar 2022 eingebracht. “Damit wurde ein wichtiger Schritt für die Umsetzung dieses Projekts gesetzt. Denn der Lobautunnel ist alternativlos und unumgänglich. Der Transitverkehr inklusive Staus, Lärm und Schadstoffen muss endlich raus aus der Stadt. Es braucht endlich eine verkehrstechnische Entlastung der Donaustadt“, so Stadträtin Isabelle Jungnickel und ÖVP-Klubobmann Markus Wölbitsch. Schließlich sei ein hochrangiges Straßennetz nicht nur sicherer, sondern auch abgasärmer, als wenn Fahrzeuge durch dicht verbautes Gebiet fahren oder sich durch die Stadt stauen müssen, so der ÖVP-Klubomann.

Aber auch das Investitionsvolumen ist wesentlich für den Wirtschaftsstandort Wien, so Stadträtin Jungnickel. „Daraus ergibt sich ein hohes Wertschöpfungspotential, das wir gerade in Zeiten wie diesen dringend notwendig haben. Es geht hier schließlich um ganz konkrete Arbeitsplätze, aber auch um eine langfristige Stärkung des Standortes. Dort, wo Menschen wohnen, braucht die moderne, wachsende Stadt Arbeitsplätze und neue Unternehmen. Diese kommen nur, wenn die Infrastruktur vorhanden ist. Deshalb gilt es keine Zeit zu verlieren, das Projekt endlich endgültig auf Schiene zu bringen“, so Jungnickel. „Es ist gut, dass die Vorbereitungsarbeiten laufen, um keine Verzögerungen zu riskieren. Wir gehen davon aus, dass der Lobautunnel durch die Evaluierung nicht verzögert wird“, so die Stadträtin.

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