Wien (OTS) Nach äußerst langwierigen Koalitionsverhandlungen haben sich die Fraktionen VSStÖ, GRAS und FLÖ in letzter Sekunde doch auf eine Wiederauflage der letztes Jahr bereits gescheiterten Exekutive geeinigt. Streitpunkte waren in den Verhandlungen aber keinesfalls die Inhalte, sondern rein die Besetzung der Posten, die Frage wer die Vorsitzende stellt, sowie persönliche Differenzen und Streitereien.

„Diese Koalition ist zum Scheitern verurteilt”, kommentiert Sophie Wotschke, Vorsitzende der JUNOS Studierenden. „Die ewigen ideologischen Grabenkämpfe und Streitereien sind absolut inakzeptabel. Die Studierenden haben Besseres verdient”, so Wotschke weiter. Nichtsdestotrotz schauen die JUNOS in die Zukunft. „Die ÖH muss sich in dringenden Themen wie einer weitgehenden Öffnung der Hochschulen, sowie der Beibehaltung der hybriden Lehre, geschlossen hinter die Studierenden stellen”, fordert Wotschke von der neuen Exekutive.

Uns JUNOS ist es wichtig eine konstruktive Alternative zu dieser ÖH bieten. “Wir waren durchwegs für Gespräche bereit, die AG und GRAS allerdings verweigerten. Gerade deshalb werden wir aus der Opposition heraus gute Arbeit für die Studierenden einfordern,” so Wotschke abschließend.

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