LH Kaiser, LHStv.in Schaunig: Österreichweit größter Zuwachs an Beschäftigten und Ausgaben im Bereich Forschung und Entwicklung stärkt Kärnten als Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort

Klagenfurt (OTS/LPD) Kärnten wächst am stärksten! Wie die jüngste Auswertung der Statistik Austria laut Landeshauptmann Peter Kaiser und Wirtschaftsförderungs- und Technologiereferentin LHStv.in Gaby Schaunig zeigt, verzeichnet Kärnten im Vergleichszeitraum 2017 bis 2019 den größten Zuwachs, sowohl an Beschäftigten als auch bei den unternehmerischen Ausgaben im Bereich „Forschung und Entwicklung“ (F&E) in Österreich. Demnach betrug der relative Zuwachs an Beschäftigten im Bereich Forschung und Entwicklung mit Hauptstandort Kärnten 18 Prozent (Österreich 11,1 Prozent), bei Beschäftigten von Unternehmen mit einem Hauptsitz außerhalb Kärntens 16,8 Prozent (Österreich 11,1 Prozent). In absoluten Zahlen bedeutet das eine Steigerung von insgesamt 7.390 (davon 3.766 in Unternehmen mit Hauptstandort Kärnten und 3.624 mit Hauptsitz außerhalb) Beschäftigten im Jahr 2017 auf insgesamt 9.122 (4.445 bzw. 4.232).

Die Ausgaben stiegen im gleichen Zeitraum um 22,1 bzw. 19,7 Prozent (Österreich 10,9) von insgesamt 1,1 Mrd. Euro (davon 585,7 Mio. im Hauptstandort Kärnten und 524,3 mit Hauptsitz außerhalb Kärntens) auf über 1,3 Mrd. Euro (715,3 Mio. bzw. 524,3 Mio.). Die Zahl der Unternehmen mit Hauptstandort Kärnten blieb dabei unverändert gleich bei 170.

„Die Statistik spiegelt den erfolgreichen Kurs Kärntens wider und bestätigt den zukunftsorientierten Weg, den Landespolitik, Wirtschaft und Industrie gemeinsam konsequent verfolgen. Hinter all den Zahlen stehen mutige und richtige Entscheidungen, die letztendlich nicht nur langfristig Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven für unsere Unternehmen schaffen, sondern Kärnten auch als Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort noch attraktiver machen“, betont Landeshauptmann Peter Kaiser. Er verweist in dem Zusammenhang, genau wie Technologiereferentin LHStv.in Gaby Schaunig, auch auf von der Landespolitik eingegangene Partnerschaften, die zur Weiterentwicklung von Forschung und Entwicklung in Kärnten beitragen und die Unternehmen unterstützen. Beispielhaft seien an dieser Stelle die Partnerschaften mit Fraunhofer oder Joanneum Research genannt.

„Mutige Investitionen“ und „großartige Leistungen unserer Kärntner Unternehmen und ihrer hervorragend ausgebildeten Beschäftigten“ nennt auch Schaunig als wesentlichste Erfolgsfaktoren. „Kärnten hat sich auch im Bereich Forschung und Entwicklung nicht nur in Österreich eine führende Position als europäische Top-Innovatorregion erarbeitet. Wir werden weiter alles daransetzen, Kärnten als Hochtechnologie- und forschungsaffines Land zu positionieren, um so letztlich zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sichern, die Doppelkarriere-Paare genauso ansprechen, wie den internationalen Fachkräftenachwuchs. So steuern wir konsequent dem demographischen Wandel entgegen und zeigen, wie attraktiv Kärnten als Region ist. Für 2021 beläuft sich das F&E-Budget auf 19,6 Mio. Euro“, bekräftigt die Technologiereferentin. Mit international beachteten Leuchtturmeinrichtungen, wie den Silicon Austria Labs oder Forschungskooperationen wie dem Green-Tech-Cluster Kärnten-Steiermark sowie dem Kunststoffcluster Kärnten-Oberösterreich, habe man seitens der Landesregierung dafür bereits entscheidende Weichenstellungen Richtung Zukunft gestellt.

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