Fokus der Politik muss auf das Wohlergehen der Bürger des eigenen Landes gerichtet werden, verlangt Team Kärnten-LR Köfer

Klagenfurt (OTS) „Solange wir die großen sozialen und wirtschaftlichen Probleme unseres Landes nicht in den Griff bekommen, sind Förderungen für entwicklungspolitische Projekte, wie die Errichtung eines Gemeinschaftsraumes für eine Frauengruppe in Uganda und die Gesundheitsförderung von Klosterschülerinnen in Myanmarzu, zu stoppen“, fordert heute Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer, der sich entschieden gegen diese Form von Landesförderungen für die erwähnten Projekte ausspricht: „Der Fokus der Politik muss auf das Wohlergehen der Bürger unseres eigenen Landes gerichtet werden. Die Unterstützung der angesprochenen Hilfsprojekte ist absolut zu hinterfragen und derzeit gegenüber der Bevölkerung keinesfalls zu rechtfertigen.“

Köfer führt weiter aus, dass von der Koalition im Land vor allem bei den Schwächsten der Gesellschaft der Rotstift angesetzt wird, während für diese zitierten Projekte selbstverständlich eine Förderung da ist: „LH Kaiser und seine Koalitionspartner sollen den Menschen vor Ort erklären, warum ihnen eine Leistung nach der anderen gestrichen wird, während man hier ohne zu zögern Tausende Euros auf andere Kontinente verschiebt.“

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