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FPÖ ist dringend aufgerufen, ihre Anti-Impfhaltung einzustellen und endlich Verantwortung für die Gesundheit der BürgerInnen zu übernehmen

Linz (OTS) „Wir können Corona nur mit der Impfung besiegen. Das ist Faktum. Und da haben wir auch in Oberösterreich noch Aufholbedarf. Es muss jetzt ein Ruck durchs Land gehen. Wir müssen die Impfquote sprunghaft steigern und wir müssen das noch im September schaffen. Die Gesundheit der Bevölkerung darf nicht aufs Spiel gesetzt werden, weil Wahlen vor der Tür stehen. Deshalb brauchen wir einen Schulterschluss im Land, um die Menschen zur Impfung zu motivieren. Und in diesen Impf-Schulterschluss muss sich auch die FPÖ einreihen. Sie muss endlich die Verantwortung für das Land und seine Menschen wahrnehmen“, betont der der stellvertretende Grüne Bundessprecher LR Stefan Kaineder angesichts der alarmierenden Corona-Entwicklung.

Kaineder sieht für den Herbst 4 zentrale Herausforderungen, auf die nun der Fokus zu legen ist

  • Keine Überlastung von Intensivstationen und Krankenhäusern: Das Gesundheitssystem muss zu jeder Zeit voll leistungsfähig bleiben
  • Gesicherter Schutz der Kinder: Da es für bis 12-Jährige noch keine Impfung gibt, muss ihr Schutz höchste Priorität haben
  • Keine Schließung von Kindergärten und Schulen: Eine Präventionsstrategie muss sicherstellen, dass diese dauerhaft offenbleiben.
  • Keine weiteren Einschränkungen für Geimpfte: Sehr viele BürgerInnen haben Verantwortung übernommen, sich für Schutz und Freiheit entschieden und sich impfen lassen. Für sie muss das Land offenbleiben.

„Um diese Herausforderungen zu meistern, müssen alle zusammenhalten und für die Impfung werben. So wie es der Bundespräsident bis hin zu den vielen BürgermeisterInnen bereits eindringlich gemacht haben. Es ist immens wichtig, dass hier alle an einem Strang ziehen und sich nicht auf die Zuschauerrolle beschränken“, betont Kaineder und nimmt damit die FPÖ und im besonderen FP- Landesschef Haimbuchner in die Pflicht.

„Die FPÖ muss endlich Verantwortung für die Gesundheit der BürgerInnen übernehmen. Sie sitzt in der Landesregierung. Gleichzeitig fährt sie angetrieben von Parteichef Kickl weiter ungehemmt Anti-Impf-Kampagnen. Dieses Vorgehen ist verantwortungslos und fahrlässig. Denn es untergräbt die Arbeit der Gesundheitsbehörden und steht im völligen Widerspruch zu den gesundheitspolitischen Herausforderungen im Land. Die Impfung ist der Schlüssel gegen die Gesundheitskrise und ein LH-Stellvertreter kann diese Frage nicht zu einer Privatsache erklären. Wer dazu nicht bereit ist, sollte keine tragende Rolle in der Landespolitik einnehmen“, betont Kaineder.

Rückfragen & Kontakt:

Die Grünen Oberösterreich, Mag. Markus Ecker, Pressereferent, Tel.: 0664/831 75 36, mailto: markus.ecker@ooe.gruene.at, http://www.ooe.gruene.at

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