Die ökosoziale Steuerreform hilft gerade 2022 doppelt

Linz (OTS) Die ÖVP und die Grünen haben ein modernes CO2-Bepreisungsmodell für Österreich entwickelt, das gesamtwirtschaftlich aufkommensneutral ist, also ohne Mehrbelastung funktioniert. Eine Verschiebung des Starts der ökosozialen Steuerreform ist als Maßnahme gegen die Teuerung daher völlig unwirksam. Genau das Gegenteil ist der Fall: Da die Einnahmen über den Klimabonus zurückgeben werden, hilft das österreichische Modell gerade den Geringverdienern und mit der regionalen Staffelung des Bonus gerade Menschen, die auf das Auto angewiesen sind und ist für sie ein zusätzlicher Teuerungsausgleich. Zudem wurde mit einer Teuerungsbremse vorgesorgt, sodass der CO2-Bepreisung langsamer steigt, wenn die Energiepreise hoch sind. Im Startjahr 2022 enthält das Modell einen zusätzlichen Bonus, denn die CO2-Bepreisung wird nur das halbe Jahr schlagend, der Klimabonus allerdings für das ganze Jahr ausgezahlt. Es gibt also doppelt soviel retour, als durch die CO2-Bepreisung eingenommen wird.

„Fakt ist, dass die ökosoziale Steuerreform der Bundesregierung energiesparendes Verhalten belohnt und jene Menschen besonders entlastet, die am stärksten unter steigenden Energiepreisen leiden. Herr Stelzer, hören sie bitte auf, das Land mit unrichtigen Argumenten zu verunsichern,“ appelliert der Grüne Landessprecher Stefan Kaineder an den Landeshauptmann von Oberösterreich und betont:
„Wir müssen jetzt die Kräfte bündeln und gemeinsam anpacken, um durch den raschen Ausbau der Erneuerbarer Energie unsere Abhängigkeit von teurer fossiler Energie rasch zu beenden.“

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