Grünalternative Jugend setzt sich für mehr Zukunftschancen ein!

Wien (OTS) Mit einer spektakulären Aktion startete die Grünalternative Jugend (GAJ) heute in ihre Kampagne “Zukunft statt Krise!“ Dazu platzieren die Aktivist*innen der grünen Jugendorganisation ein zehn Quadratmeter großes Transparent auf der Aspernbrücke im ersten Bezirk.

Die Botschaft ist klar: “Wir brauchen echte Zukunftsperspektiven! Gerade in der Krise brauchen wir einen Mindestlohn von 1.800 Euro und sichere Arbeitsplätze! Außerdem brauchen wir eine Erhöhung des Arbeitslosengelds von 55 auf 80 Prozent!”, so GAJ-Sprecherin Clara Schmidt (20).

Das notwendige Geld soll von den Reichen kommen, die über hohe Vermögen verfügen. Konkret soll mit Vermögens- und Erbschaftssteuern ein Zukunftspaket geschnürt werden, das die Wirtschaftskrise und die Klimakrise auf einen Schlag beseitigen kann.

In der Kritik steht auch die rot-pinke Stadtregierung. “Wir können nicht akzeptieren, dass mitten in der Pandemie Menschen aus ihren Wohnungen geworfen werden! Wir fordern deshalb einen sofortigen Delogierungsstopp und eine Erhöhung der Energieunterstützung, damit es gar nicht erst zu Mietrückständen kommen kann!”, so Schmidt weiter.

Auch der immer noch hohe Leerstand in Wien macht die Grüne Jugend wütend: “Die Stadtregierung hätte spätestens zu Beginn der Krise den Leerstand in Wien erheben müssen! Wir fordern eine Erhebung und verlässliche Zahlen sowie eine Leerstandsabgabe, denn Spekulation mit Wohnraum darf sich nicht mehr lohnen!”, so Schmidt abschließend.

An der Aktion nahmen auch Stadtrat Peter Kraus (Grüne) und GAJ-Bundessprecherin Naomi Sametinger Teil.

Rückfragen & Kontakt:

Landessprecherin Clara Schmidt
‎+43 677 64014740
wien@gruenalternative-jugend.at



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