FW-Landesobmann KommR Dr. Erich Schoklitsch: „Das EuGH-Urteil darf zu keiner zusätzlichen Belastung der Wirtschaft führen!“

Wien (OTS) Festzuhalten ist, dass es bei diesem EuGH-Urteil weniger um den kirchlichen Feiertag, als vielmehr um den gesetzlichen Feiertag geht, welcher bisher nur drei Religionsgemeinschaften vorbehalten war. Deshalb liegt es an der Regierung eine gesetzeskonforme Lösung zu finden, die niemanden benachteiligt. Auch die Wirtschaft nicht, so Erich Schoklitsch. Die Arbeitnehmervertreter haben ihre Wünsche nach einem zusätzlichen Feiertag bereits deponiert, wohlwissend dass andere, nämlich die Arbeitgeber die Kosten dafür übernehmen müssten. Jeder zusätzliche Feiertag belastet die Wirtschaft aber massiv, gefährdet Arbeitsplätze und schwächt den Wirtschaftsstandort.

 

Die Freiheitliche Wirtschaft spricht sich nach dem EuGH-Urteil vehement gegen die Einführung eines zusätzlichen Feiertages aus. Die richtige Variante wäre den Pfingstmontag im Abtausch mit dem Karfreitag als Arbeitstag festzulegen. Das ist eine Variante, bei der selbst die Katholische Kirche Entgegenkommen zeigt. Damit wäre der mit vier Feiertagen überfrachtete Zeitraum vom 1. Mai bis Mitte Juni um einen Feiertag entlastet und die Erfüllung des EuGH-Urteils gewährleistet. Eine gesetzliche Korrektur im Sinne der Wirtschaft, wie von der Bundesregierung bereits angekündigt, ist in diesem Fall dringend notwendig.

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