Familienverbandspräsident Alfred Trendl begrüßt, dass Krisenpflegeeltern künftig wieder Kinderbetreuungsgeld bekommen sollen

Wien (OTS) Rückwirkend mit 1. Juli 2018 haben Krisenpflegeeltern wieder Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld, sofern sie das Pflegekind mindestens drei Monate betreuen. „Damit hat das Familienministerium entgegen anders lautenden Medienberichten keine Kürzung vorgenommen, sondern dafür gesorgt, dass Krisenpflegeeltern der Bezug des Kinderbetreuungsgeldes wieder ermöglicht wird“, sagt Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes. „Das ist zu begrüßen, danke dafür an die Familienministerin Juliane Bogner-Strauß“. Er bedankt sich zudem bei den Abgeordneten im Familienausschuss, die derzeit engagiert nach neuen Lösungen suchen um die Rechtssicherheit wieder herzustellen. 

Unbestritten ist für den Familienverband, dass Krisenpflegeeltern gestärkt werden müssen: „Diese leisten einen wertvollen Beitrag für die gesamte Gesellschaft: Sie helfen nicht nur den betroffenen Kindern weiterhin innerhalb einer Familie betreut zu werden, sondern entlasten dadurch auch die öffentliche Hand“, so Trendl und bedankt sich daher ausdrücklich bei diesen engagierten Eltern!

An die rechtlich zuständigen Bundesländer richtet Trendl den Appell, Strukturen auszubauen, die es Menschen ermöglichen, Kinder in Pflege zu nehmen. Dabei geht es nicht nur um finanziellen Ausgleich, sondern auch um Wertschätzung,  Austausch und Beratung. 

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