Wien (OTS) „Franz Schuh ist einer der bedeutendsten und vielseitigsten Denker im deutschsprachigen Raum“, gratuliert Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler dem populären Kulturpublizisten, Essayisten, Kolumnisten und Lehrbeauftragten zur Zuerkennung des Johann-Heinrich-Merck-Preises. „Es gibt kaum ein Thema, über das er sich nicht Gedanken macht. Er räsoniert über Alltagsphänomene genauso wie über universelle, archaische Themen, über Glück und Unglück, Güte und Schmerz, Kunst und Kunstproduktion. Franz Schuh schreibt dabei ganz im Sinne des Namensgebers des Preises nicht für den Elfenbeinturm, sondern erfreut sich großer Popularität etwa durch seine Kolumnen oder seine stets Hörgenuss bietenden Radiofeuilletons.

Sein virtuoses, stilistisch einzigartiges Werk besticht durch messerscharfen Verstand und Fabulierlust; seine Texte zu lesen oder zu hören ist immer intellektuelles Vergnügen und persönlicher Gewinn. Franz Schuh ist ein Original wie aus einer anderen Zeit, er verkörpert eine Wiener Tradition, wie man sie heute nicht mehr findet, und wirft dennoch einen scharfen Blick in die Zukunft“, schließt Kaup-Hasler.

Der Johann-Heinrich-Merck-Preises wird seit 1964 verliehen; vorige PreisträgerInnen sind u. a. Hilde Spiel, Erwin Chargaff, Karl-Markus-Gauß, Daniela Strigl und Iris Radisch.

Rückfragen & Kontakt:

Renate Rapf
Mediensprecherin StRin Mag.a Veronica Kaup-Hasler
4000-81175
renate.rapf@wien.gv.at
www.wien.at

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.