SPÖ NÖ findet Drohungen von VP-Ebner unverschämt

St. Pölten (OTS) „Die ÖVP NÖ ist offenbar gerade dabei, ihren selbst gewählten Weg des ‚Miteinander‘ zu verlassen, indem sie sachliche Kritik an ihrer Politik als ‚Angriff‘ auf das Land Niederösterreich darstellt. Das sind Methoden und Verhaltensweisen, die wir als SozialdemokratInnen ablehnen. In einer Demokratie muss es gestattet sein, laut und deutlich seine Meinung zu sagen – auch wenn diese konträr zur Mehrheitspartei ist“, erklärt SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Wolfgang Kocevar zu den heutigen Aussagen VP-Ebners: „Im Demokratieverständnis von Herrn Ebner ist es offenbar so, dass eine freie Meinungsäußerung nur dann zulässig ist, wenn man der ÖVP NÖ und seiner Obfrau Mikl-Leitner huldigt. Die SPÖ NÖ tritt aber dafür ein, ein breites Meinungsspektrum zuzulassen – im Gegensatz dazu lebt eben die ÖVP NÖ ihren Anspruch unangreifbar sein zu wollen und folgt in blinder Nibelungentreue ihrem Konzernkanzler.“

Zudem finde es Kocevar befremdlich, wenn die ÖVP NÖ der Politik der SPÖ NÖ eine Pressekonferenz widme, es aber nicht der Mühe wert finde, das Gespräch mit der Parteispitze zu suchen: „Dann auch noch Drohungen in den Raum zu stellen, wenn die SPÖ NÖ den VP-Weg der Illoyalität gegenüber den NiederösterreicherInnen nicht mitträgt, ist eine Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht!“ Kocevar lädt Mikl-Leitner und Ebner zu einem Gespräch über aktuelle Herausforderung in Niederösterreich ein: „Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir dann tatsächlich eine Form des ‚Miteinander‘ finden werden, von der die Menschen etwas haben und nicht nur die Konzerne und Großunternehmen.“

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