Wien (OTS) Das Serviceangebot der Kontaktstelle FinTech in der FMA wird weiter stark genutzt: So hat sie in den ersten sechs Monaten dieses Jahres rund 40 Anfragen zum Thema von Unternehmen bzw. Start-ups erhalten und bearbeitet. Gleichzeitig hat das Team der noch jungen Servicestelle 13 Informationsgespräche mit Marktteilnehmern und ein weiteres Netzwerktreffen mit Vertretern der heimischen FinTech-Szene durchgeführt. Auf diese Weise konnten 36 Marktteilnehmer mit FinTech-relevanten Informationen versorgt werden. Die thematischen Schwerpunkte bildeten dabei Konzessionsfragen, Videoidentifizierung und Geldwäscheprävention, virtuelle Währungen, PSD II und ihre Umsetzung sowie Robo-Advice. Derzeit prüft die FMA das vollständig ausgearbeitete Geschäftsmodell eines FinTechs.

Die Kontaktstelle FinTech ist als „Single Point of Contact“ konzipiert. Das heißt ihre Mitarbeiter begleiten als exklusive Ansprechpartner die integrierte Abklärung aller konzessions- und aufsichtsrechtlichen Fragen. Diese Experten verfügen über langjährige Erfahrungen mit neuartigen Geschäftsideen und bringen ihr Know-How auch in internationalen Arbeitsgruppen der Europäischen Finanzaufsichtsbehörden ein. Dazu kommen umfangreiche Vortragstätigkeiten. In der Aufsicht über FinTechs achtet die FMA darauf, dass die bestehenden Schutzniveaus eingehalten werden und die Marktintegrität gewährleistet ist. Neue Regulatorien in diesem Bereich haben darüber hinaus neutral gegenüber Technologien und Marktteilnehmern sowie proportional zu sein.

Die Kontaktstelle FinTech kann online über ein Formular auf der Website der FMA 
https://www.fma.gv.at/kontaktformular-fintech/ erreicht werden.

Rückfragen & Kontakt:

Finanzmarktaufsicht
Mag. Tiemon Kiesenhofer, MBA
+43/(0)1/24959-6010 oder +43/(0)676/882 49 610



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