Sinnlose Investitionen in Brunnen kosten mehr als 600.000 Euro – Ludwig zu Transparenz und Kooperation aufgerufen

Wien (OTS) „Jede Woche ein neuer SPÖ-Skandal beim Krankenhaus Nord. Auch bei der aktuellen Brunnen-Affäre zeigt sich, dass das gesamte System der Stadt Wien krankt und dieser Skandal mehrere SPÖ-Ressorts betrifft“, betont Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec, die Vertreterin der ÖVP Wien in der Untersuchungskommission. 

Der KAV investierte 610.000 Euro für einen Brunnen, der jetzt nicht genutzt werden kann. „Erneut haben die Magistrate aneinander vorbei geredet. Die schlechte Kommunikation innerhalb der Stadt hat somit der Wiener Bevölkerung über eine halbe Million Euro gekostet. Wir arbeiten an der vollständigen Aufklärung dieser SPÖ-Skandale. Die Opposition ist dabei aber auf die rot-grüne Mehrheit angewiesen“, weist Ingrid Korosec auf die Untersuchungs-Kommission hin. Zeugenbefragungen und die Offenlegung von Dokumenten können nur erfolgen, wenn Rot-Grün mitstimmt.

„Wir erwarten daher von Bürgermeister Ludwig umfassende Transparenz und Kooperation, alles andere wäre inakzeptabel!“, so die ÖVP-Gesundheitssprecherin, die auf das rot-grüne Blockieren der Minderheitenrechte verweist: „Wir brauchen einen Ausbau der Minderheitenrechte analog zur Reform im Nationalrat. Schließlich wäre es absolut inakzeptabel, wenn notwendige Zeugenladungen oder Dokumentenvorlagen von der Mehrheit verhindert werden. Wir messen Ludwig hier an seinen Taten!“

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