Gefährdungsanzeigen dürfen nicht kleingeredet werden – Erfahrungen von Personal und Patienten sprechen eindeutige Sprache

Wien (OTS) „Anstatt endlich tiefgreifende Reformen anzugehen, wurden wieder einmal nur Beschwichtigungen getätigt“, so die Gesundheitssprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Ingrid Korosec angesichts des heutigen Hintergrundgesprächs des Wiener Gesundheitsverbundes.

Die zahlreichen Gefährdungsanzeigen seien in diesem Zusammenhang kleingeredet und die großen Probleme negiert worden. „Die drastischen Schilderungen seitens des Personals sowie der Patientinnen und Patienten sprechen aber eine eindeutige Sprache, die ein unmittelbares und rasches Handeln erfordern. Dieses Organisationsversagen muss beendet werden“, so Korosec weiter.

Hacker muss endlich Verantwortung wahrnehmen

Anstatt sich als verantwortlicher Gesundheitsstadtrat selber den Medien zu stellen, sei heute die Generaldirektorin des WiGeV vorgeschickt worden. „Stadtrat Hacker darf die politische Verantwortung aber nicht abwälzen, sondern muss sich den Herausforderungen stellen. Im Sinne des Wiener Gesundheitssystems darf nicht länger zugewartet werden“, so Korosec abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Die Wiener Volkspartei
Mag. Peter Sverak
Leitung – Strategische Kommunikation
+43 664 859 5710
peter.sverak@wien.oevp.at
https://wien.oevp.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.