Am 27. Juli um 22.35 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Das Leben in unsicheren Zeiten wirft die Frage nach Verlässlichkeit neu auf: Was hat sich bewährt? Was hat in Krisen und bei großen Herausforderungen geholfen? Die große abendländische Tradition sieht in den „Tugenden“ jene Fähigkeit des Menschen, die ein umfassendes Glücken des persönlichen und sozialen Lebens ermöglicht. Die neue vierteilige ORF-Reihe „kreuz und quer gedacht“ lädt seit dem 20. Juli 2021 jeweils dienstags um 22.35 Uhr in ORF 2 zu Gesprächen in die weltweit größte Klosterbibliothek – in die Stiftsbibliothek Admont –, um über die vier klassischen Grund- oder Kardinaltugenden – Klugheit, Mäßigung, Gerechtigkeit und Tapferkeit – zu diskutieren. Die Frage nach dem „rechten“, „gelingenden“ und „glücklichen“ Leben zählt zu den Urfragen der klassischen Philosophie. Das, was den Einzelnen glücklich macht, sein Leben als gelungen auszeichnet, kann im Detail sehr verschieden sein. Gemeinsam ist den Menschen Aristoteles zufolge jedoch, dass sie wahres Glück nur durch ethisches Handeln erreichen können.

Der Ruf nach Mäßigung hat angesichts der Klimakrise und Coronapandemie an Schärfe gewonnen – gerade auch der Ruf nach Mäßigung der Sprache. Wie aber erlangt man die Fähigkeit der Genügsamkeit? Und wann ist Mäßigung aber auch fehl am Platz? Darüber diskutiert Theologe und Kabarettist Stefan Haider am Dienstag, dem 27. Juli, um 22.35 Uhr in ORF 2 mit der Soziologin und Erziehungswissenschafterin Marianne Gronemeyer, dem Theologen und Sozialethiker Clemens Sedmak sowie mit der Philosophin Marie-Luisa Frick.

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