Laut Insider kaufte der Hersteller 20 Millionen chinesische Masken über ihn

Wien (OTS) Am Mittwoch Nachmittag wurde von der Kriminalabteilung Niederösterreich ein Vermittler für Schutzmasken befragt, der gegenüber dem KURIER zuvor berichtet hat, 20 Millionen chinesische Masken zu dem Standort in Niederösterreich geliefert zu haben.

Es sei ein merkwürdiges Geschäft gewesen, schildert der Mann. Das Gegenüber wollte, dass die Lieferung an Palmers nach Wiener Neudorf geht, die Rechnung allerdings an eine Stiftung in Liechtenstein.

Schlussendlich sollte die Ware angeblich in die Ukraine gehen, aber nicht direkt dorthin geliefert werden. Das alles sei schon mehr als unüblich gewesen, berichtet der Vermittler gegenüber dem KURIER.

Noch dazu haben diese Masken eine Besonderheit: Der chinesische Beipackzettel ist nicht gemeinsam mit den Masken verschweißt, sondern liegt lose im Karton. Die Polizei prüft nun seine Angaben.

Hygiene Austria weist alle Vorwürfe von sich und bestreitet, Masken umetikettiert zu haben.

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