Klagenfurt (OTS) Aufgrund der neuen „Albanien-Route“ schrillen bei Team Kärnten-Obmann LAbg. Gerhard Köfer die Alarmglocken: „Diese neue Route führt von Griechenland über Albanien und Montenegro oder Serbien nach Bosnien-Herzegowina. Danach geht es über Kroatien und Slowenien weiter nach Österreich und hiervon ist vor allem unser Bundesland massiv betroffen. Die von der Albanien-Route ausgehende Gefahr wird auch von der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache (Frontex) geortet, die von einem erhöhten Migrationsdruck an der Grenze zwischen Bosnien und Herzegowina spricht.“ Köfer fordert, dass das österreichische Bundesheer in Kärnten und Osttirol ebenfalls intensive Grenzschutzübungen absolviert und umgehend ein tiefgreifender Maßnahmenplan erstellt wird: „Es ist nett, wenn aus landtagswahltaktischen Gründen Übungen in der Steiermark stattfinden, aber wesentlich zweckdienlicher wäre es, diese in Kärnten abzuhalten.“ 

Köfer erachtet es als notwendig, auch die Planstellen im Bereich der Polizei und des Bundesheeres für Kärnten massiv aufzustocken: „Wir vom Team Kärnten verlangen mindestens je 100 zusätzliche Posten für die Polizei und für das Bundesheer sowie den Ausbau der Bleiburger Kaserne zu einer echten Grenzschutzkaserne.“ In diesem Zusammenhang sieht Köfer LH Kaiser und den Kärntner Militärkommandanten Gitschthaler gefordert, endlich tätig zu werden: „Es geht um die Sicherheit unseres Bundeslandes. Die aktuellen Entwicklungen rund um diese neue Route bieten ein reales Bedrohungsszenario, dem wir uns stellen müssen.“

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