Aktive Förderung kommunaler Jugendprojekte in den EU-Programmen Erasmus+ Jugend in Aktion und Europäisches Solidaritätskorps

St. Kanzian (OTS) Österreichs Jugendlandesrät*innen begrüßten im Zuge ihrer Konferenz in St. Kanzian (Kärnten) ausdrücklich eine starke aktive Einbindung der Gemeinden in die europäischen Jugendförderprogramme “Erasmus+ Jugend in Aktion” und “Europäisches Solidaritätskorps” (ESK). Mit ihrem Beschluss ersuchen die Landesrät*innen den Verein „IZ – Vielfalt, Dialog, Bildung“ als österreichische Nationalagentur für die EU-Jugendförderprogramme sowie dessen Partner*innen, „geeignete Informations- und Motivationsmaßnahmen zu ergreifen, um vermehrt Projekte auf kommunaler Ebene entstehen zu lassen.“ Ziel ist eine höhere Zahl an Einreichungen und Bewilligungen von Gemeindeprojekten in beiden Programmen.

Der Beschluss deckt sich mit dem Schwerpunktthema „Jugend im ländlichen Raum voranbringen“, über das die Landesrät*innen auf der zeitgleich stattfindenden 1. Österreichischen Jugendkonferenz mit Jugendlichen sprachen und das als eines der Youth Goals in der EU-Jugendstrategie verankert ist.

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