Trotz mehrfach abgewiesener und verlorener Klagen gibt die Gewerkschaft nicht auf, die Lehrerbewertungs-App finanziell an die Wand zu drängen.

Wien (OTS/LCG) 400.000 registrierte User und knapp eine Million Bewertungen zeigen, dass Gründer Benjamin Hadrigan mit der Lernsieg-App etwas gelungen ist, das im heimischen Bildungssystem gefehlt hat. Ein digitales Tool, das für Transparenz und mehr Demokratie an den Schulen sorgt und eine faire Feedbackkultur ermöglicht. Aus strukturiert erfasstem Feedback zu lernen, ist für fast alle Branchen eine Selbstverständlichkeit und Alltag: Gastronomen, körpernahe Dienstleistungen oder Arbeitgeber lassen sich ebenso bewerten wie Fluglinien, Hotels oder öffentliche Institutionen. Nur die Lehrergewerkschaft sieht im demokratischen Feedbackprozess durch die stark genutzte App ein Problem. Rechtliche Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes konnte Hadrigan bereits mehrfach bei Gericht ausräumen. Seine App registriert nur die minimal benötigten Daten, um Manipulationen bei der Bewertung auszuschließen. Nach Meinung des Gerichts, das kürzlich wieder eine Klage der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) abwies, besteht ein „berechtigtes Interesse von Schülern, Eltern und Öffentlichkeit“ an der fairen und transparenten Bewertung von Lehrpersonal und Bildungseinrichtungen.

Gewerkschaft will Beitrag zur Verbesserung des Bildungssystems verhindern

Nachdem Gewerkschaftsboss Paul Kimberger erkennen musste, dass er am Rechtsweg Demokratie an Österreichs Schulen nicht verhindern wird, probiert er es jetzt finanziell. Mit insgesamt 35 Klagen nach der EU-Datenschutzgrundverordnung deckte er das junge Start-up ein, das 18 davon bereits für sich entscheiden konnte. Parallel klagt die Lehrergewerkschaft auch dessen Gründer, um den finanziellen Druck zu erhöhen.

„Mit unzähligen Klagen will uns die Gewerkschaft finanziell ruinieren und mundtot machen. Für ein junges Start-up sind die Gerichts- und Anwaltskosten ein kaum zu stemmender Brocken. Wenn wir jetzt nicht Hilfe bekommen, gelingt es der Gewerkschaft, Demokratie und Transparenz im Schulsystem mundtot zu machen“, sagt Hadrigan. „Die Qualität und Bedeutung des Bildungssystems wurden noch nie so intensiv diskutiert wie jetzt. Faire Bewertungen sind ein Schritt, um das System besser und zukunftsfähig zu machen“, ergänzt der Gründer.

Demokratie im Schulsystem braucht jetzt Hilfe!

Während die Gewerkschaft ihre prall gefüllten Kriegskassen lieber in aussichtlose Klagen investiert, anstatt ihre Mitglieder in der größten Krise der Zweiten Republik mit Masken auszustatten, wird bei Lernsieg das Geld durch die Prozesse langsam knapp. Wenn jetzt nicht geholfen wird, ist die App zur Verbesserung des Schulsystems bald Geschichte. Einer der größten Innovationen im heimischen Bildungssystem, die rein aus privaten Geldern finanziert wurde, droht das Aus.

Um Gerichts- und Anwaltskosten zu finanzieren, bittet Hadrigan um Unterstützung auf das Lernsieg-Spendenkonto bei der Erste Bank (AT59 2011 1841 9879 8910). Jeder noch so kleine Betrag hilft, um dem Recht zum Sieg zu verhelfen.

Detaillierte Informationen und Spendenmöglichkeiten finden sich online auf lernsieg.at.

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