Spendenergebnis des Vorjahrs beträgt 19,5 Millionen Euro, Gesamtspenden seit Start der Initiative mittlerweile bei 361 Millionen Euro

Wien (OTS) Auch die 49. Aktion von LICHT INS DUNKEL fiel in ein aufreibendes Corona-Jahr. Doch trotz der pandemiebedingten Schwierigkeiten zeigten die Österreicherinnen und Österreicher wieder ihre große Hilfsbereitschaft. Beeindruckende 19,5 Millionen Euro waren ein erneutes Zeichen gelebter Solidarität mit den notleidenden Menschen und Familien in dieser schwierigen Zeit. Über den LICHT INS DUNKEL-Soforthilfefonds konnte 5.006 Familien und 14.967 Kindern geholfen werden, zudem erhalten auch wieder in ganz Österreich an die 400 Sozial- und Behindertenprojekte Unterstützung. Das Gesamtspendenvolumen ist seit Beginn der Aktion 1973 auf 361 Millionen Euro gewachsen.

Mit dem 50. Aktionsjahr folgt nun das 50-jährige Jubiläum von LICHT INS DUNKEL, das mit mehreren Initiativen für den karitativen Zweck begangen wird. Eine dieser Initiativen ist die Schaffung des neuen Jubiläumsfonds, bei dem beispielgebende Leuchtturm-Projekte im Bereich Inklusion in mehreren Kategorien über einen Zeitraum von drei Jahren so gefördert werden, dass ihr Fortbestand auch darüber hinaus gesichert ist.

Weißmann: „Österreicherinnen und Österreicher zeigen große, anhaltende Solidarität“

ORF-Generaldirektor Mag. Roland Weißmann: „Die Corona-Krise hat auch im vergangenen Jahr viel Leid in der österreichischen Bevölkerung verursacht und uns erneut auf die Probe gestellt. Doch auch in diesen schwierigen Zeiten zeigen die Österreicherinnen und Österreicher durch ihre großzügigen Spenden im Rahmen von LICHT INS DUNKEL eine große, anhaltende Solidarität. Dementsprechend freudig blicken wir auf das 50-jährige Jubiläum von LICHT INS DUNKEL, das mit dem Jubiläumsfonds eine weitere sinnvolle Initiative zur Unterstützung von notleidenden Menschen dazugewonnen hat.“

Strobl: „50 Jahre LICHT INS DUNKEL mit besonderem Einsatz sichtbar machen“

Pius Strobl, Leiter des ORF-Humanitarian Broadcasting: „Einmal mehr sind wir überwältigt von der österreichischen Hilfsbereitschaft, die dieses großartige Spendenjahr für LICHT INS DUNKEL möglich gemacht hat und dort hilft, wo Unterstützung dringend nötig ist. Das 50-jährige Jubiläum wollen wir dieses Jahr mit besonderem Einsatz sichtbar machen und weitere Schritte für eine allumfassende Inklusion in Österreich setzen. Der neue Jubiläumsfonds ist ein solcher Schritt, um soziale Projekte langfristig zu fördern.“

Nekula: „LICHT INS DUNKEL dankt allen Spenderinnen und Spendern“

LICHT INS DUNKEL-Präsident Kurt Nekula: „LICHT INS DUNKEL dankt allen Spenderinnen und Spendern, die unserer Aktion seit vielen Jahren die Treue halten. Durch diese Hilfe konnten wir im abgelaufenen Geschäftsjahr mit großer Dankbarkeit Spendeneingänge in Höhe von rund 20 Millionen Euro verzeichnen, wodurch wir rund 5.000 Familien sowie 400 Inklusions- und Sozialprojekte unterstützen konnten. Im 50. Aktionsjahr schreibt LICHT INS DUNKEL einen Jubiläumsfonds aus, durch den beispielgebende Leuchtturm-Projekte im Bereich Inklusion gefördert werden. Wertvoll an dieser Initiative ist besonders, dass Projekte so langfristig gefördert werden und eine Basis geschaffen wird, um Menschen in zuverlässiger Beständigkeit die gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.“

Radinger: „Menschen Sicherheit geben, dass da jemand ist, der hilft“

LICHT INS DUNKEL-Geschäftsführerin Eva Radinger: „Dank des in uns gesetzten Vertrauens freut es mich, wenn ich die Gewissheit habe, dass wir mit den großzügigen Spenden, die uns im Rahmen der letzten Kampagne zuteil geworden sind, auch weiterhin auf allerhöchstem Niveau helfen können und es gemeinsam schaffen, unsere Aufgabe zu erfüllen: Menschen Mut zu machen und ihnen die Sicherheit geben, dass da jemand ist, der hilft. Die uneingeschränkte Bereitschaft der Menschen, gemeinsam füreinander da sein zu wollen, beweist uns jeden Tag, dass es ein Privileg ist, helfen zu können, auch wenn wir selbst in Krisenzeiten vor großen Herausforderungen stehen.“

Weber: „Ein beachtliches Spendenergebnis und ein aufrichtiges Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender“

LICHT INS DUNKEL-Vizepräsident Univ.-Prof. Dr. Germain Weber: „Der Aufruf von LICHT INS DUNKEL zur Stärkung gesellschaftlicher Inklusion von Menschen mit Behinderung wurde auch das vergangene Jahr durch dieses beeindruckende Spendenergebnis honoriert. Der Jubiläumsfonds, lanciert zu 50 Jahren LICHT INS DUNKEL, setzt neue Maßstäbe für innovative, mehrjährige, die gesellschaftliche Inklusion von Menschen mit Behinderungen fördernde Projekte. Die Leuchtturmprojekte des Jubiläumsfonds werden die neue Strahlkraft von LICHT INS DUNKEL und ihren Spenderinnen und Spendern werden.“

Details zum Jubiläumsfonds

Mit dem Jubiläumsfonds im Rahmen des 50. Aktionsjahrs von LICHT INS DUNKEL werden beispielgebende Leuchtturm-Projekte im Bereich Inklusion in den Kategorien Bildung, Arbeitswelt, Kunst/Kultur/Freizeit/Sport, Peer-Beratung und Interessenvertretung/Selbstvertretung, Empowerment und Gewaltschutz für Mädchen/Frauen mit Behinderungen sowie Gemeinwesenarbeit über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Der Fokus liegt dabei auf Sozialraumprojekten, die Menschen mit Behinderungen bzw. sozioökonomischer Benachteiligung die volle gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Der Jubiläumsfonds „50 Jahre LICHT INS DUNKEL“ wird aus den erfreulicherweise deutlich gestiegenen Spendenergebnissen der vergangenen drei Jahre dotiert.

Ein interdisziplinärer Beirat wird die Vergabe aus den Mitteln des Fonds begleiten. Unter den bereits zugesagten Beiratsmitgliedern sind Univ.-Prof. Barbara Gasteiger-Klicpera (Universität Graz), Marianne Hengl (RollOn Austria), Dr. Hansjörg Hofer (Behindertenanwalt), Univ.-Prof. Mag. Mag. Dr. Susanne Schwab (Universität Wien), Primar Dr. Klaus Vavrik (Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie) und FH-Prof. Mag. Dr. Michaela Moser („Armutskonferenz“, Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung).

Die Einreichung ist ab dem 9. Mai bis zum 15. August möglich und erfolgt online unter lichtinsdunkel.ORF.at/jubiläumsfonds und per E-Mail an jubilaeumsfonds@lichtinsdunkel.org. Die Vergabe des Fonds erfolgt am 27. September. Auf der Homepage des Jubiläumsfonds finden sich alle Details, Einreichkriterien und Förderbedingungen sowie die erforderlichen Formulare. Mehr Infos zum Jubiläumsfonds finden Sie unter lichtinsdunkel.ORF.at/jubiläumsfonds.

Hengl: „Wertschätzende Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit mit den Betroffenen ist unabkömmlich“

Marianne Hengl, Obfrau RollOn Austria: „LICHT INS DUNKEL ist eine unverzichtbare Organisation in unserem Land geworden. Ganz wesentlich beim Spendensammeln ist es, dabei auf unsere Würde zu achten, denn wir wollen nicht Objekte von Barmherzigkeit sein, sondern mit Respekt und Wertschätzung behandelt und unterstützt werden. Eine wertschätzende Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit mit den Betroffenen ist dabei unabkömmlich.“

Hofer: „Inklusion bedeutet allen zu ermöglichen, vollwertig am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben“

Dr. Hansjörg Hofer, Anwalt für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderung: „Inklusion bedeutet, dass die Umwelt in allen Bereichen in einer Weise gestaltet sein muss, die es ALLEN ermöglicht, vollwertig am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben. Im Gegensatz zur Integration, bei der sich der einzelne Mensch mit Behinderung an die Umgebung anzupassen hat, ist das bei wirklicher Inklusion nicht erforderlich. Wenngleich sich Österreich 2008 zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet hat, die Inklusion als überragendes Leitmotiv hat, sind wir von diesem Ziel noch weit entfernt. Ich gehe davon aus, dass der Jubiläumsfonds von LICHT INS DUNKEL dazu beitragen wird, Österreich ein gutes Stück näher zu einer inklusiven Gesellschaft zu bringen.“

Gasteiger-Klicpera: „Inklusion muss selbstverständlich und alltäglich werden“

Univ.-Prof. Dr. Barbara Gasteiger Klicpera, Universität Graz: „Vielen Dank für die großartige Idee, Leuchtturmprojekte zu ermuntern und zu prämieren! Langfristig wünsche ich mir, dass dieser Preis dazu beiträgt, dass Inklusion selbstverständlich und alltäglich wird und dass es irgendwann viele, viele Leuchttürme gibt, von denen der Alltag geprägt sein wird.“

Vavrik: „Inklusion ermöglicht ein kindgerechtes Leben, Perspektive und Erleben von Gemeinschaft“

Primar Dr. Klaus Vavrik, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde (Zusatzfach Neuropädiatrie), Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapeut (VIP, KIB, Trauma-Psychotherapie):
„Ausgrenzung bedeutet eine massive Verletzung seiner Rechte und letztlich den sozialen Tod für ein Kind. Inklusion hingegen ermöglicht ihm ein kindgerechtes Leben, Perspektive und das Erleben von Gemeinschaft. Das vermittelt LICHT INS DUNKEL nun seit 50 Jahren! Und hoffentlich noch viele mehr.“

Schwab: „Ziel ist, Möglichkeiten für Partizipation im Sinne einer aktiven Teilhabe sowie Mit- und Selbstbestimmung zu schaffen“

Univ.-Prof. Mag. Mag. Dr. Susanne Schwab, Bakk. MA, Universität Wien:
„Auf dem Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft ist es wichtig zu erkennen, dass nicht die Anpassung von Individuen an ihre Umgebung, sondern der Abbau vorhandener Barrieren im Mittelpunkt stehen muss. Daher ist das vorrangige Ziel, Möglichkeiten für Partizipation im Sinne einer aktiven Teilhabe sowie Mit- und Selbstbestimmung zu schaffen.“

So konnten der ORF und die Seher/innen, Hörer/innen und User/innen im 49. Aktionsjahr helfen

Der ORF unterstützte auch im 49. Aktionsjahr in allen seinen Medien und Landesstudios Österreichs größte Spendensammelaktion, um im Sinne des Vereins LICHT INS DUNKEL inklusive Projekte zu fördern und damit so vielen Menschen wie möglich die notwendige Unterstützung im Bereich der Barrierefreiheit und Lernhilfe und somit eine bessere Teilnahme an der Gesellschaft zu ermöglichen.

Mit einem TV-Gala-Abend im Zeichen von Menschlichkeit und Inklusion am 24. November 2021 konnte ein Spendenergebnis von 3,3 Millionen Euro erzielt werden. Der Gala-Abend wurde von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, dem Schirmherrn der Aktion, eröffnet. Alle Künstlerinnen und Künstler – DJ Ötzi, Andrea Berg, Roland Kaiser, Chris Steger, Opus, Giovanni Zarrella, Edmund, ein Starmania-Chor, eine Tanzgruppe der T21BÜNE und Kanon Huang (Goldene Note) – wurden von der ORF Allstars Band begleitet und zeigten an den Spendentelefonen ebenfalls ein Zeichen der Menschlichkeit und des Zusammenhalts. Für den guten Zweck traten überdies alle Künstler ohne Gage auf.

Die ORF-Radios veranstalteten im November wieder den beliebten „Musikwunschtag“ für LICHT INS DUNKEL. Die Regionalradios spielten einen ganzen Tag lang für eine Spende der Hörerinnen und Hörer deren Lieblings-Hits. Insgesamt wurden 310.066 Euro für Familien in Not und Menschen mit Behinderung gesammelt.

Unter dem Titel „9 Bundesländer – 9 Tage – 9 Teams: 24 Stunden für den guten Zweck“ engagierten sich mehr als 50 Promis, Profi- und Heeressportler/innen zugunsten von LICHT INS DUNKEL. Bei der „24 Stunden Radchallenge“ starteten in jedem Bundesland ab Oktober wöchentlich ein bis zwei Teams in den Wettkampf um die meistgefahrenen Kilometer innerhalb von 24 Stunden, wobei jeder erradelte Kilometer in eine Geldspende umgewandelt wurde. Insgesamt kamen bei dieser sportlichen Aktion 150.000 Euro für LICHT INS DUNKEL zusammen.

Unter dem Motto „9 Länder, 9 Auktionen“ wurden bei dem „AURENA Auktions-Marathon für LICHT INS DUNKEL“ mehr als tausend Exponate versteigert. Der gesamte Erlös inklusive Auktionsgebühr betrug 214.977 Euro und ging als Geldspende an LICHT INS DUNKEL.

Der ORF SPORT organisierte am Sonntag, dem 12. Dezember 2021, bereits zum 23. Mal seine große Live-Sportversteigerung in der Sendung „Sport am Sonntag für LICHT INS DUNKEL“ und erzielte ein Spendenergebnis von insgesamt 169.702,32 Euro.

Am vierten Adventsonntag, dem 19. Dezember 2021, veranstaltete ORF III Kultur und Information im ORF RadioKulturhaus den „ORF III Weihnachtszauber“ – die bereits dritte Versteigerung wertvoller Kunst- und Kulturexponate für LICHT INS DUNKEL. Diese brachte einen Erlös von insgesamt 211.260 Euro für den guten Zweck ein.

In den zwei Ausgaben der „Promi-Millionenshow für LICHT INS DUNKEL“ im Dezember 2021 und Februar 2022 stellten Promis in ORF 2 ihr Wissen unter Beweis und erspielten 265.000 Euro für den guten Zweck.

Zum insgesamt 49. Mal rief der ORF am Heiligen Abend zum Spenden auf – davon zum 44. Mal mit der ganztägigen LICHT INS DUNKEL-Fernsehsendung am 24. Dezember, die viele Menschen in Österreich bereits traditionell durch diesen besonderen Tag begleitet. Das Spendenergebnis allein am 24. Dezember betrug dank der Spenden der Österreicherinnen und Österreicher, Firmenspenden, der vielen Initiativen in den ORF-Landesstudios sowie der ORF-Radios und dem „Ö3-Weihnachtswunder“ mehr als 10 Millionen Euro und bewies starken gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Krise.

Seit 25 Jahren ist die „Seitenblicke Night Tour“ für LICHT INS DUNKEL unterwegs und bittet die österreichische Prominenz zugunsten der Hilfsaktion zur Kasse. 6.036.691,54 Euro konnten die „Seitenblicke“ dank der prominenten Hilfe in den vergangenen 25 Jahren insgesamt an LICHT INS DUNKEL spenden.

Das große Spendenfest der Ö3-Gemeinde fand wieder vom 19. bis 24. Dezember 2021 zugunsten von LICHT INS DUNKEL statt. Gabi Hiller, Andi Knoll und Robert Kratky sendeten 120 Stunden nonstop live aus der „Ö3-Wunschhütte“ in Wien/Heiligenstadt. Für 3.937.723 Euro haben die Ö3-Hörerinnen und -Hörer ihre Lieblingshits bestellt und dabei gleichzeitig für den LICHT INS DUNKEL-Soforthilfefonds gespendet. Dazu kamen Spenden der „Ö3-Wundertütenaktion“: 406.000 gesammelte Handys wurden im Verwertungsprozess zu weiteren 410.000 Euro an Spendengeld für LICHT INS DUNKEL.

Ö1 unterstützte 2021 im Rahmen von LICHT INS DUNKEL außerschulische Lernbegleitung. Um Kinder bestmöglich zu fördern, gibt es in zahlreichen Gemeinden Österreichs sogenannte Lerncafés, Lernclubs oder Lerntreffs, deren Ziel es ist, Schülerinnen und Schüler bei ihren Aufgaben und/oder dem Ausgleichen schulischer Defizite zu unterstützen. Darüber hinaus berichtete Ö1 im Aktionszeitraum ausführlich über die Projekte in seinen Sendungen und unterstützte die Hilfsaktion mit dem „Ö1-Wunschstand“ am Kunsthandwerksmarkt am Wiener Karlsplatz, dem traditionellen „Ö1-Weihnachtsquiz“ im ORF RadioKulturhaus und erfüllte an vier Tagen Musikwünsche in „Tolle Titel, starke Stücke“ gegen eine Spende für LICHT INS DUNKEL. Dabei kamen weitere 42.499,86 Euro dem guten Zweck zu Gute.

Um das Angebot vor allem im ländlichen Bereich zu verbessern, unterstützte FM4 2021 im Rahmen der LICHT INS DUNKEL-Kampagne die Errichtung eines weiteren Tiroler Frauenhauses. FM4 rief zu Spenden auf, die zum Beispiel für eine barrierefreie Küche im neuen Haus oder taktile Bodenindikatoren für Frauen mit Sehbehinderung verwendet werden. Im Rahmen der Spendenaufrufe von FM4 wurden 78.169,13 Euro gespendet.

Das ORF.at-Netzwerk unterstützte LICHT INS DUNKEL mit zahlreichen Angeboten – von der Website lichtinsdunkel.ORF.at mit Online-Spendentool und detaillierten Infos zu Aktionen und Events über zahlreiche Storys auf weiteren ORF.at-Channels bis zu dem umfassenden Live-Stream- und Video-on-Demand-Angebot der ORF-TVthek zu den TV-Sendungen. Der ORF TELETEXT lieferte Infos zur Hilfsaktion und allen Spendenmöglichkeiten auf Seite 680.

Gespendet werden kann während des gesamten Jahres, alle Informationen zur Spendensammelaktion sind unter lichtinsdunkel.ORF.at abrufbar.

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