Bis zu 400.000 Proben pro Tag – externe Evaluierung bestätigt höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards – 600 MitarbeiterInnen, 24h am Tag

Wien (OTS) 17. Mai 2021 – Testen, testen, testen – mit den Öffnungsschritten ab dem 19. Mai werden zuverlässige und rasche COVID-19 Testungen zum Lackmustest für die Rückkehr zur Normalität. Die Lifebrain Group, unter anderem Analysepartner beim innovativen „Alles gurgelt!“-Testprogramm von Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien, sieht sich für die rasant wachsende Nachfrage nach PCR-Testkapazitäten bestens gerüstet. „Aktuell werden bei uns rund 50 – 70.000 Proben pro Tag untersucht – für das „Alles gurgelt!“-Programm der Stadt Wien ebenso wie für zahlreiche weitere Partner aus anderen Landesregionen wie z.B. Gesundheitseinrichtungen oder aus dem Schul- und Bildungssektor“, erklärt Univ. Prof. Michael Havel, Geschäftsführer der Lifebrain Group. „Wir haben in den letzten Wochen unsere Analysekapazitäten kontinuierlich weiter ausgebaut und können aktuell bei Bedarf bis zu 400.000 PCR-Proben pro Tag analysieren.“

In den knapp sechs Monaten seit der Eröffnung des Laborzentrums Anfang Dezember 2020 wurde das Lifebrain-Team auf aktuell 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erweitert. Das Labor arbeitet rund um die Uhr im Schichtbetrieb, auch am Wochenende. Bislang hat die Lifebrain Group rund 35 Mio. Euro in die Errichtung und Ausstattung des modernsten COVID-19 Labors in Österreich investiert.

PCR-Tests – der „Goldstandard“ in Zeiten der Lockerungen

Aktuell laufen Gespräche, um die in Wien erfolgreichen Gurgeltests auch in die Testprogramme anderer Bundesländer zu integrieren. So werden etwa die an Niederösterreichs Schulen durchgeführten Gurgeltests ebenso im Lifebrain-Labor auf der Baumgartner Höhe in Wien 14 untersucht. „PCR-Tests geben – als der ‚Goldstandard‘ bei der COVID-19 Testung – nicht nur deutlich höhere Sicherheit bei der Identifikation möglicher Corona-Viren. Sie entdecken eine mögliche Infektion auch in einem deutlich früheren Stadium und sind damit erheblich länger als ‚Eintrittstest‘ für die am 19. Mai startenden Lockerungen gültig – nämlich 72 Stunden vom Zeitpunkt der Testung weg“ erklärt Michael Havel.

Das Lifebrain-Labor in Wien 14 hat in allen Stufen des hochkomplexen Logistik-, Analyse- und Befundungsprozesses die höchstmöglichen Qualitätsstandards, nach neuestem Stand der Technik verankert. Neben dem rigoriosen internen Qualitätsmanagement unterzieht sich Lifebrain der regelmäßigen Evaluierung durch die Österreichische Gesellschaft für Qualitätssicherung und Standardisierung medizinisch-diagnostischer Untersuchungen (ÖQUASTA). Diese bestätigt, dass das Lifebrain COVID-19 Labor in allen Bereichen den höchsten Qualitätsanforderungen entspricht. Sowohl beim Nachweis des Sars-CoV-2 Virus, als auch beim Nachweis von Mutationen mittels Schmelzpunkt-PCR Verfahren wurden im Rundversuch beste Ergebnsse erzielt. Auch ein Rundversuch der Quality Control for Molecular Diagniostics (QCMD), ein unabhängiges schottisches Qualitätsinstitut, wurde im März 2021 mit Bravour absolviert.

Anhand der bislang bereits mehr as 1,6 Mio. Gurgel-Tests aus dem Wiener „Alles gurgelt!“-Programm (Status 14.5.2021: 1,624 Mio. Proben; davon 0,52% bzw. 8.423 Proben positiv) lassen sich die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen für Rückverfolgbarkeit und Identifizierbarkeit jeder einzelnen Probe sehr gut darstellen:

  • Jede Gurgel-Probe hat einen eindeutigen Barcode; bereits bei der Eingabe in die Web App wird kontrolliert, ob es sich um eine valide Nummer handelt.
  • Alle Proben werden laufend bei jedem Schritt im Laborprozess gescannt.
  • Ein genaues IT-gestütztes Monitoring trackt, dass alle Proben sämtliche Stationen im Analyseprozess, von der Probenvorbereitung bis zur PCR-Analyse, gleichermaßen durchlaufen.
  • Das vollautomatisierte System wird zusätzlich rund um die Uhr von speziell geschultem Personal kontrolliert.

„Damit gewährleisten unsere hochstandardisierten und automatisierten Prozesse gemeinsam mit der maßgeschneiderten IT-Unterstützung, dass alle Proben raschest analysiert werden und zu jeder Zeit voll identifizierbar und dem jeweiligen Probanden zuordenbar sind. Ein kontinuierliches Monitoring aller einzelnen Arbeitsschritte ermöglicht es, potentielle Verzögerungen oder Abweichungen vom Standardprozess sofort zu erkennen und damit gegensteuern zu können“, erklärt Michael Havel.

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Florian Faber
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