Schmuckenschlager: Do’s und Don’ts für Hundebesitzer im Umgang mit Mensch und Natur

St. Pölten (OTS) Ab 1. Juli 2019 müssen Wiener Hundebesitzer, unabhängig von der Rasse, einen sogenannten Sachkundenachweis erlangen. Vor allem Grundkenntnisse der Haltung eines Vierbeiners sollen hier vermittelt werden. Ein Modell, das für den Präsidenten der Landwirtschaftskammer (LK) Niederösterreich, Johannes Schmuckenschlager, dafür genutzt werden kann, um der Gesellschaft mehr Bewusstsein für das Halten von Tieren insgesamt zu vermitteln.

Welche speziellen Bedürfnisse haben Tiere? Wie sind sie zu halten? Welche Do’s und Don’ts gilt es für Hundebesitzer im Umgang mit Mensch und Natur zu beachten? Die Entscheidung, sich einen Hund zu nehmen, ist schnell getroffen, doch nur die Wenigsten stellen sich schon zu Beginn diesen Fragen. “Sachkunde und Tierwohl wird bei uns Bäuerinnen und Bauern seit jeher großgeschrieben und von der Gesellschaft gefordert. Vor allem bei Hunden kann es – wie so mancher Vorfall zeigt – bei falschem Handling und falscher Erziehung zu gefährlichen Situationen kommen. Besonders dann, wenn diese Vierbeiner mit landwirtschaftlichen Nutztieren zusammentreffen. Aber auch Feldhygiene wird von Hundebesitzern gar nicht bewusst wahrgenommen. Viele lassen ihren Hund auf Futterflächen und Äckern ihr Geschäft verrichten”, erklärt Schmuckenschlager. Er sieht das Wiener Modell als interessanten Ansatz. “Es ist eine Möglichkeit, um der Bevölkerung bewusst zu machen, dass gewisse Verhaltensweisen notwendig sind, besonders wenn es um den Umgang mit Weidetieren oder landwirtschaftlichen Nutzflächen geht.” (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Kontakt Pressestelle:
Mag. Eva Lechner, BA
Tel.-Nr.: 05 0259-29308, Mobil: 0664/60 259 29308
E-Mail: eva.lechner@lk-noe.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.