Strache bezeichnete deutsche Kanzlerin als ‚gefährlichste Frau Europas‘ – Nicht Van der Bellen, sondern Strache und Hofer schaden Österreich“

Wien (OTS) „Es ist bedauerlich, dass der Wahlkampfleiter von Norbert Hofer erneut zu haltlosen Unterstellungen greift. Tatsächlich schadet nicht Van der Bellen, sondern die FPÖ-Parteiführung dem Ansehen Österreichs in der Welt. Es war Hofers Parteichef Strache, der die deutsche Bundeskanzlerin als ‚gefährlichste Frau Europas‘ beschimpfte, es war Strache, der zu Merkel sagte,’solche Verantwortungsträger gehören davongejagt‘, und es war der FPÖ-Chef, der die deutsche Bundeskanzlerin und den italienischen Premierminister Renzi als ‚Schlepper‘ verunglimpfte. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Österreichs, viele Gäste, die für den Tourismus Österreichs überlebenswichtig sind, kommen aus Deutschland und Italien. Der Strache-Hofer-Kickl-Stil, bei dem bewusst provoziert, beleidigt und das Gesprächsklima vergiftet wird, produziert möglicherweise internationale Schlagzeilen, er stellt aber das Ansehen Österreichs in ein falsches Licht und gefährdet hunderttausende Arbeitsplätze in Österreich. Dazu passt leider auch, dass für die FPÖ-Parteiführung v.a. Marine Le Pen, die die EU zerstören will, und andere Rechtsnationalisten als Gäste willkommen sind“, stellt Lothar Lockl, Wahlkampfleiter von Alexander Van der Bellen fest.

Typisch für Sprachverrohung der FPÖ-Parteiführung ist, so Lockl, die Unterstellung Kickls und Hofers, Van der Bellen habe Trump ‚beleidigt‘. „Es ist leider bezeichnend, dass Hofer und Kickl die Feststellung der deutschen Kanzlerin zum Ausgang der US-Wahl – der sich Van der Bellen vollinhaltlich angeschlossen hat -, als Beleidigung diffamiert“, so Lockl. Merkel hatte gesagt, dass Europa und Amerika durch gemeinsame Werte wie ‚Demokratie, Respekt vor dem Recht und der Würde jedes einzelnen Menschen‘ verbunden sind und diese die Basis für eine enge Zusammenarbeit mit den USA darstellen. Lockl ersucht Hofer, systematische Untergriffe zu beenden und den Stil der Auseinandersetzung sachlich zu gestalten.

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Gemeinsam für Van der Bellen – Unabhängige Initiative für die Bundespräsidentschaftswahl 2016
Mag. Reinhard Pickl-Herk, Pressesprecher
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