„Hollein bringt langjährige Managementerfahrung und notwendigen innovativen Zugang mit“

Wien (OTS/SK) Mit Freude reagiert SPÖ-Kultursprecherin Gabriele Heinisch-Hosek auf die Bestellung von Lilli Hollein zur neuen wissenschaftlichen Geschäftsführerin des Museums für angewandte Kunst (MAK) in Wien. „Lilli Hollein bringt von ihren Erfahrungen mit der Gründung und Leitung der Vienna Design Week, als Kommissärin der Biennale und Kuratorin u.a. des Mumok langjährige Managementerfahrung und den notwendigen innovativen Zugang mit“, so Heinisch-Hosek. Als studierte Industriedesignerin werde Hollein dem MAK auch neue Impulse geben können, ist die SPÖ-Kultursprecherin überzeugt. „Dass das MAK das erste Mal in seiner Geschichte eine Direktorin bekommt, ist natürlich besonders erfreulich. Es ist gut, dass mittlerweile viele Frauen Leiterin großer Museen sind. Jetzt gilt es, den Fokus auch auf die weibliche Repräsentanz in den weiteren Führungspositionen dieser Institutionen zu lenken.“ Heinisch-Hosek hat deshalb letzte Woche einen Antrag eingebracht, wonach im Kulturbericht künftig nicht nur die Zahl geförderter Künstlerinnen, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Führungspositionen etwa in den Bundesmuseen oder –theatern nach Geschlecht aufgelistet werden sollen. **** (Schluss) ah/ls

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