Wien (OTS/RK) Der Bezirk Mariahilf will den Loquaipark neu gestalten und bindet die Bezirksbewohnerinnen und –bewohner in den Umbau ein. Am Montag, dem 3. Juni, lädt Bezirksvorsteher Markus Rumelhart Interessierte um 18 Uhr in die Mittelschule (6., Loquaiplatz 4) ein. Dort findet eine Diskussionsrunde statt, an der neben Rumelhart auch Fachleute der Stadt Wien teilnehmen. Gemeinsam erläutern sie mögliche Änderungen für den Loquaipark, der eine „Frischzellenkur“ erhalten soll.

Neben der Diskussionsrunde am 3. Juni steht das „Fair-Play-Team“ im Loquaipark an drei Tagen für Gespräche bereit: Am 13.6. von 15 bis 17 Uhr, am 18.6. von 19 bis 21 Uhr und am 19.6. von 11 bis 13 Uhr nimmt das Team Anregungen entgegen und informiert über das Vorhaben.

Handlungsbedarf und Qualitätskriterien festgelegt

Im Vorjahr legten die BürgerInnen gemeinsam mit den Fachleuten ein Leitbild für das Loquaigrätzel fest. Sie einigten sich dabei auf eine Begegnungszone in der Otto-Bauer-Gasse und eine Fußgängerzone in der Königseggasse. Beides wird im laufenden Jahr realisiert. Außerdem wollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine grundsätzliche Erneuerung des Loquaiparks. Die gestalterische Einheit solle besser wahrgenommen und die Nutzbarkeit erhöht werden. Ruhe, Begegnung, Spiel und Verweilen sollen in diesem innerstädtischen Erholungsraum besser möglich sein.

Erste Vorkehrungen wurden bereits umgesetzt, wie das Auslichten der Sträucher und das Öffnen der Tore in den Ruhebereich. Auch die Toilettenanlage ließ der Bezirk umbauen. Die Planung der Parkanlage werden die Wiener Stadtgärten (MA 42) und der Bezirk gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern heuer fixieren. 2020 möchte der Bezirk dann mit dem Umbau beginnen.

Weitere Informationen erteilt das Büro der Bezirksvorstehung für den 6. Bezirk, Tel. 01/4000-06116 bzw. E-Mail post@bv06.wien.gv.at. (Schluss) bv/red

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