Sitzung der Bundesmuseen-Direktor:innenkonferenz: Sommeraktion 2021 der Bundesmuseen-Card mit 44.400 verkauften Stück und rund 142.000 Besuchen erfolgreich zu Ende gegangen.

Wien (OTS) Das BMKÖS und die Bundesmuseen ziehen anlässlich der heutigen Bundesmuseen-Direktor:innenkonferenz positive Bilanz: Die kostengünstige Bundesmuseen-Card-Sommeraktion lockte eine erfreulich große Anzahl an Interessierten in die traditionsreichen Bundeseinrichtungen.

In den Monaten Mai bis August 2021 wurden in den Bundesmuseen und der Österreichischen Nationalbibliothek insgesamt 142.000 Besuche mit der Sommercard verzeichnet. Insgesamt wurden 44.400 Sommer-Bundesmuseen-Cards verkauft. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2020 (18.300 Stück). Die Bundesmuseen-Sommercard konnte um 19 Euro erworben werden und galt erstmals auch in allen Dependancen der Bundesmuseen.

„Ich freue mich, dass wir auch heuer mit der Bundesmuseen-Card-Aktion 2021 unter dem Titel ‚love is in the air‘ viele Menschen dazu gebracht haben, sich auf museale Entdeckungsreisen in die Bundesmuseen zu begeben. Nach dem großartigen Zuspruch des letzten Jahres bestätigen die diesjährigen Zahlen erneut die Intention dieser einmaligen Aktion – vielen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu erleichtern und sie damit auch langfristig zu gewinnen, Stammgäste unserer Bundesmuseen zu werden. Mein Dank gilt den Bundesmuseen und der Nationalbibliothek für ihr Engagement in diesem Bereich“, so Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer.

„Für die Bundesmuseen ist die Aktion ein voller Erfolg, da wir vor allem Gäste aus dem Inland ansprechen konnten. Wir haben uns vor allem die Neugewinnung museumsferner Bevölkerungsteile zur Aufgabe gemacht, dafür sind solche preislich besonders attraktiven Aktionen gute Türöffner“, erklärte auch Katrin Vohland, aktuelle Vorsitzende der Bundesmuseen-Direktor:innenkonferenz.

Ab September 2021 ist die Bundesmuseen-Card nun wieder zum gewohnten Preis von 59 Euro erhältlich. Die Möglichkeit, auch alle Dependancen der Bundesmuseen zu besuchen, bleibt unbefristet erhalten. Kinder und Jugendliche unter 19 Jahre haben freien Eintritt.

Weitere Themen der heutigen Sitzung der Bundesmuseen-Direktor:innenkonferenz waren die Aussicht auf den Herbst aufgrund der pandemischen Entwicklung sowie ein Update über die aktuell laufenden Kollektivvertragsverhandlungen der Bundesmuseen. Zudem wurde Lilli Hollein als neue wissenschaftliche Geschäftsleitung des Museums für angewandte Kunst herzlich in der Runde willkommen geheißen.

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