„Beratungsstelle darf kein zahnloses Instrument sein“

Wien (OTS/SK) SPÖ-Kultursprecherin Gabriele Heinisch-Hosek begrüßt die neue Anlauf- und Beratungsstelle VERA gegen Belästigung und Gewalt in Kunst, Kultur und Sport, die ab September ihre Arbeit aufnehmen soll. „Die Einrichtung geht auf eine SPÖ-Initiative zurück. Die Fälle von Machtmissbrauch gegenüber Frauen insbesondere in der Filmszene, die Regisseurin Mückstein dankenswerterweise an die Öffentlichkeit gebracht hat, zeigen, wie wichtig diese Initiative war. Auch das Thema Quoten in der Filmbranche, dass die SPÖ gemeinsam mit Frauen aus dem Film lange und erfolgreich vorangetrieben hat, ist in diesem Zusammenhang wichtig, verändert doch ein höherer Frauenanteil auch die Strukturen nachhaltig zum Positiven“, so Heinisch-Hosek. ****

Die SPÖ-Kultursprecherin und ehemalige Frauenministerin pocht darauf, dass die Anlaufstelle VERA die richtigen Werkzeuge und ausreichend Dotierung bekommt, um für Betroffene eine wirksame Hilfe zu sein und eine nachhaltige Veränderung in der Branche zu bewirken. „Die Beratungsstelle darf kein zahnloses Instrument sein“, betont Heinisch-Hosek. (Schluss) ah/ls

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