„Afrika: Zwischen Wüste und Regenwald“ am 8. August um 20.15 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Wohl kein anderer Kontinent auf diesem Planeten wird ähnlich stark mit Begriffen wie Wildheit oder Ursprünglichkeit in Verbindung gebracht wie Afrika. Im Rahmen der fünfteiligen „Universum“-Sommerserie „Unser blauer Planet – Paradiese auf fünf Kontinenten“ beleuchtet das 100-Minuten-Special „Afrika – Zwischen Wüste und Regenwald“ am Dienstag, dem 8. August 2017, um 20.15 Uhr in ORF 2 eine Auswahl der unterschiedlichen Naturparadiese: von der Kalahari, dem „Land des großen Durstes“, über die Savanne Ostafrikas bis zum immergrünen Herzen Afrikas, dem Kongo, und der Sahara, der größten Wüste auf Erden. Diese atemberaubenden Landschaften ermöglichen faszinierende Einblicke in die Tierwelt Afrikas. Bis 29. August stehen jeweils Dienstag um 20.15 Uhr noch folgende „Universum“-Highlights auf dem Programm von ORF 2: „Atlantik – Weltmeer der Extreme“ (22. August) und „Wunderwelten am Indischen Ozean – Die Magie des Monsuns“ (29. August).

Die „Universum“-Reise beginnt im extrem trockenen Südwesten Afrikas:
Ein kleiner Singvogel, der Drongo, lebt in der Kalahari in einer eigenartigen Symbiose mit Erdmännchen. Von seinem Ausguck aus warnt er sie vor nahenden Gefahren – doch er missbraucht ihr Vertrauen gelegentlich auch, um sich einen nahrhaften Happen zu erschwindeln.

Die Savanne Ostafrikas ist Schauplatz großer Tierwanderungen, hier spielt sich etwa die Reise der Gnus ab. Die atemberaubenden Landschaften der Serengeti, Masai Mara und Amboseli sind das Szenenbild dramatischer Tierbegegnungen. Im tropischen Regenwald des Kongobeckens drängt sich mehr Leben als irgendwo sonst am afrikanischen Kontinent. Doch um sich hier im Überlebenskampf behaupten zu können, müssen alle – von den Größten wie Waldelefanten oder Flusspferden bis hin zu den Kleinsten, etwa Schlangen und Frösche – perfekt an die extremen Verhältnisse angepasst sein. Vom Kongo führt die Reise weiter ans Kap: Hier prallen buchstäblich Welten aufeinander. Wasser- und Luftströmungen aus allen vier Himmelsrichtungen, etwa die des Indischen Ozeans oder jene des Atlantiks, verschmelzen hier, hinzu kommen Strömungen aus dem Norden, den Tropen, und dem Süden, der Antarktis. Das Resultat sind einzigartige Naturphänomene, prächtige Blumenmeere gedeihen schon einmal in unmittelbarer Nähe zu staubtrockenen Steppen.

Die Dokumentation von Hugh Pearson, Simon Blakeney, Verity White und Matthew Wright (Bearbeitung: Jutta Karger, Birgit Peters) führt die Zuseherinnen und Zuseher auch in die Sahara, die größte aller Wüsten. Diese faszinierende Welt ist von extremer Hitze bei Tag geprägt – und von Kälte bei Nacht. Doch trotz ihres Mangels an lebensspendendem Wasser erscheint auch die Wüste so lebendig wie ein eigenständiges Lebewesen.

„Afrika – Zwischen Wüste und Regenwald“ zeigt jenen Erdteil, den die Wissenschaft als „Wiege der Menschheit“ bezeichnet, aus der Perspektive seiner Naturparadiese sowie der jeweiligen tierischen Bewohner. Mehr als vier Jahre lang wurde für diese Dokumentation produziert, das Ergebnis ist eine bunte, aufregende Reise voller Überraschungen.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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