Nominierung von neuem Gesundheitsminister wichtig für reibungslosen Übergang. Mückstein ist Kenner des Systems und erfahrener Akteur in der Österreichischen Ärztekammer

Die Pandemie lässt uns keine Verschnaufpause. Daher ist es wichtig, dass ein so zentrales Amt wie das des Gesundheitsministers mit möglichst wenig Reibungsverlusten nachbesetzt wird. Umso erfreulicher ist es, dass dies mit jemandem geschieht, der ein ausgewiesener Kenner des Systems ist und mit seiner Erfahrung die gute Arbeit seines Vorgängers fortsetzen wird können. Wir werden alles tun, um Dr. Mückstein bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe bestmöglich zu unterstützen und
gratulieren ihm zur Übernahme dieses Amtes.

Mag. Alexander Herzog, Generalsekretär der PHARMIG

Wien (OTS) Mit der Bekanntgabe, dass Dr. Wolfgang Mückstein dem heute zurückgetretenen Rudolf Anschober als Minister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz nachfolgt, ist ein wichtiger Schritt für eine reibungslose Übernahme gesetzt. Dazu Alexander Herzog, Generalsekretär der PHARMIG: „Die Pandemie lässt uns keine Verschnaufpause. Daher ist es wichtig, dass ein so zentrales Amt wie das des Gesundheitsministers mit möglichst wenig Reibungsverlusten nachbesetzt wird. Umso erfreulicher ist es, dass dies mit jemandem geschieht, der ein ausgewiesener Kenner des Systems ist und mit seiner Erfahrung die gute Arbeit seines Vorgängers fortsetzen wird können. Wir werden alles tun, um Dr. Mückstein bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe bestmöglich zu unterstützen und gratulieren ihm zur Übernahme dieses Amtes.

Aus Sicht des PHARMIG-Generalsekretärs gilt es jetzt vorrangig, die Impfstrategie weiter umzusetzen, und zwar mit dem Ziel, ohne Verzögerungen die im Land eintreffenden Impfchargen an all jene zu verabreichen, die eine Impfung gegen COVID-19 wünschen. „Die Produzenten der Impfstoffe ihrerseits tun alles in ihrer Macht stehende, um eine kontinuierliche Belieferung sicherzustellen“, so Herzog.

Weiters hat die Pandemie bewiesen, wie wertvoll die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist und welchen Nutzen für die Bevölkerung diese stiftet. „Das sollte Ansporn dafür sein, die Gesundheitsdienstleistungen und administrativen Prozesse weiter zu digitalisieren, und zwar dort, wo es zum Nutzen der Patientinnen und Patienten ist. Wenn es etwas gibt, das wir als Chance aus der jetzigen Krise mitnehmen können, dann sicherlich das. Auch hier werden wir als Systempartner dem neuen Gesundheitsminister tatkräftig zur Seite stehen“, so Herzog.

Über die PHARMIG: Die PHARMIG ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband ca. 120 Mitglieder (Stand April 2021), die den Medikamenten-Markt zu gut 95 Prozent abdecken. Die PHARMIG und ihre Mitgliedsfirmen stehen für eine bestmögliche Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln im Gesundheitswesen und sichern durch Qualität und Innovation den gesellschaftlichen und medizinischen Fortschritt.

Rückfragen & Kontakt:

PHARMIG – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Peter Richter, BA MA MBA
Head of Communications & PR
+43 664 8860 5264
peter.richter@pharmig.at
www.pharmig.at

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.