SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin fordert generelle Kinderkostenanalyse – nicht nur der Schulkosten

Wien (OTS/SK) In der Debatte zum Kostenmonitoring an Schulen betonte SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Eva-Maria Holzleitner die Notwendigkeit einer „generellen Kinderkostenanalyse“, die in Abständen zwischen drei bis fünf Jahren stattfinden soll. „Wir müssen für die soziale und gesellschaftliche Teilhabe aller Kinder sorgen“, so Holzleitner. Kein Kind dürfe aufgrund des „Geldbörsels der Eltern stigmatisiert und damit zurückgelassen werden“. ****

Bildung ist noch immer ein Kostenfaktor in Österreich, kritisierte Holzleitner, deshalb sei ein Kostenmonitoring auch für eine bessere Ein- beziehungsweise Aufteilung wichtig. Eine aktuelle Kostenerhebung der Arbeiterkammer hat ergeben, dass Eltern für den Schulstart von Volksschulkindern bereits 850 Euro ausgeben müssen. „Wir müssen wissen, wo den Eltern der Schuh drückt, um den besten Support für ihre Kinder geben zu können“, so Holzleitner. (Schluss) up/rm/mp

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