Nehammer kritisiert „Ich bin schon in Opposition, bin wieder da – Kurs“ der FPÖ

Wien (OTS) „Man kann nicht gleichzeitig Opposition und Regierung sein. Offenbar ist der FPÖ nicht bewusst, dass es für Oppositionsparteien nicht möglich ist gleichzeitig Ministerien zu stellen. Die Freiheitliche Partei hat sich nach der Wahl dazu entschieden, in Opposition zu gehen und keine Gespräche mehr führen zu wollen. Es ist von unserer Seite zu respektieren, wenn eine Partei klar sagt, sie will nicht regieren. Die FPÖ sollte dann aber auch dazu stehen und nicht absurde Forderungen aufstellen“, so Karl Nehammer, Generalsekretär der Volkspartei.

„Wir werden in den nächsten Wochen mit den drei verbliebenen Parteien intensiv sondieren, um zu sehen mit wem man eine starke Regierung bilden kann. Dass die FPÖ nicht mehr am Tisch sitzt und damit logischerweise keine Ministerien fordern kann , ist die Entscheidung der FPÖ“, so Nehammer.

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