Martina Künsberg Sarre: „Es muss möglich sein, den Bedarf auch am Ende des Sommersemesters anzumelden.“

Wien (OTS) Auch 2021 soll laut Bildungsministerium wieder eine zweiwöchige Sommerschule ab Ende August an ausgewählten Standorten stattfinden. Das Angebot wird in diesem Jahr auf die Unterrichtsgegenstände Deutsch, Mathematik und Sachunterricht in der Primarstufe beziehungsweise Deutsch und Mathematik in der Sekundarstufe Allgemeinbildung ausgeweitet. NEOS-Bildungssprecherin Martina Künsberg Sarre begrüßt diese Erweiterung: „Die Erweiterung ist gut, vollkommen ausreichend ist das Programm unserer Einschätzung nach noch nicht. Aus unserer Sicht braucht es langfristige Angebote für alle Hauptfächer, mehr Schulsozialarbeit und Schulpsychologie und vor allem eine rasche und breite Umsetzung des Chancenindex.“

Kritisch sieht die NEOS-Bildungssprecherin die viel zu kurze Anmeldefrist, die bereits am 12. März endet: „Hier muss es mehr Flexibilität bei der Anmeldung geben, es muss selbstverständlich möglich sein, den Bedarf auch am Ende des Sommersemesters anzumelden. Außerdem ist vielen die Anmeldefrist bis 12. März überhaupt nicht bekannt.“

Die qualitative Ausgestaltung der Sommerschule und die adäquate Unterstützung und Vorbereitung der Lehrpersonen sind wesentlich. „Wichtig ist, dass die unterrichtenden Studierenden eine gute Begleitung durch erfahrene Lehrkräfte haben und genau wissen, was sie unterrichten sollen und wie sie unterstützt werden. Das ist im letzten Sommer nicht optimal gelaufen“, so Künsberg Sarre abschließend.

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