Christoph Wiederkehr: „Finanzierung von Parteifesten aus dem Kulturbudget muss aufhören!“

Wien (OTS) Die Adaptierung des Donauinselfestes 2020 wird von NEOS Wien angesichts der Corona-Krise begrüßt. NEOS Klubobmann Christoph Wiederkehr fordert nun ein intensives Nachdenken über die Handhabung von Parteifesten: „Die Förderung von Parteifesten aus dem Kulturbudget muss aufhören. Wir erleben gerade in der aktuellen Untersuchungskommission, wie intransparent hier die Geldflüsse in den vergangenen Jahren über die Bühne gegangen sind. Nach der Absage des ÖVP-Stadtfestes und nun des SPÖ-Donauinselfestes ist es Zeit, darüber nachzudenken, wie diese Parteifeste künftig transparent finanziert über die Bühne gehen können! Dazu sehen wir zwei Möglichkeiten: Entweder die Parteien finanzieren ihre Feste selbst, oder die Feste werden nicht mehr für Parteiwerbung genützt und die Organisation wird öffentlich ausgeschrieben!“

NEOS Wien Kultursprecher Thomas Weber nimmt die Stadtregierung in die Pflicht: „Während für Parteiveranstaltungen Millionen fließen, kämpfen viele Kulturvereine gerade ums Überleben – warum SPÖ und Grüne unseren Antrag auf einen Unterstützungsfonds für diese Kulturvereine abgelehnt haben, bleibt ihr Geheimnis.“

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