Stefan Gara: „Die Stadt muss auf die steigende Zahl der Risikofälle reagieren und ein breites Vorsorgeprogramm erstellen.“

Wien (OTS) Erfreut zeigt sich NEOS Wien Gesundheitssprecher Stefan Gara über den einstimmigen Beschluss des NEOS-Antrags auf ein Diabetes-Vorsorgeprogramm für die Stadt im Wiener Gemeinderat diese Woche: „Erstmals wurde im Wiener Gemeinderat ein Antrag für ein Präventionsprogramm angenommen und dieser kam von NEOS. Das ist ein Zeichen, dass allen Beteiligten die Dringlichkeit der Situation bewusst geworden ist.  Jetzt müssen rasch entsprechende Konzepte erstellt und konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um eine Trendumkehr zu erreichen.“

Gara betont, dass eine Diabetes-Vorsorge möglichst breit aufgestellt werden muss: „Prävention ist kein isoliertes Gesundheitsthema, sondern ein ‚Health in all policies‘-Thema, das möglichst breit betrachtet werden muss. Strategien müssen sich also auch auf die Bereiche Bildung, Integration, Jugend, Stadtentwicklung, Verkehr, Wohnbau und Sport beziehen.“

„Immer mehr medizinische Studien beweisen: Diabetes hat sich in Österreich zu einer echten Volkskrankheit entwickelt. Für Wien besonders alarmierend ist dabei das Ost-West-Gefälle in Österreich: In Wien ist sowohl der Anteil der übergewichtigen Personen als auch der Menschen mit Bluthochdruck deutlich höher. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass der NEOS-Vorstoß für Prävention jetzt in den zuständigen Ausschuss weitergeleitet wird“, schließt Gara optimistisch.

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